Nintendos Virtual Boy ist zwar kaum ein VR-Gerät, hat aber versucht, 3D in die Haushalte zu bringen. Obwohl das Gerät von 1995 kein Erfolg war, ist die Technologie, die es verwendet, erstaunlich.
Jetzt haben die Slow Mo Guys ein über 30 Jahre altes Gerät in einem Video verwendet, um das unglaubliche technische Genie zu zeigen, das darin steckt.
Der Virtual Boy hatte kein Display, sondern nutzte einen unvorstellbar schnellen Laser, um Bilder auf sich schnell bewegende Spiegel im Inneren des Geräts zu projizieren. Diese Spiegel bewegten sich in einer Frequenz, die das Bild genau vor die Augen des Benutzers zeichnete und so den Raumeffekt beim Spielen imitierte. Heutige VR-Geräte verwenden Displays mit weniger beweglichen Teilen, was sie einfacher, aber zuverlässiger macht.