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VON OURA KÖNNTE EIN AUSTAUSCHBARER AKKU-SMARTRING AUF DEN MARKT KOMMEN

Es gibt nicht viel Raum für Verbesserungen bei intelligenten Ringen, aber es könnten in Zukunft interessante technische Lösungen entwickelt werden.
DemonDani
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Von Oura könnte ein austauschbarer Akku-Smartring auf den Markt kommen

Viele glauben, dass intelligente Ringe in Zukunft ein Multimilliarden-Dollar-Markt sein werden, aber bis dahin könnten sie viele Veränderungen erfahren. So müssen beispielsweise Bedenken hinsichtlich der Batterien ausgeräumt werden, wozu vor kurzem ein interessantes Patent veröffentlicht wurde, das mit dem Namen Oura verbunden ist.

Ein großes Problem bei intelligenten Ringen war von Anfang an, dass die Batterie in den Geräten schnell leer werden kann, und außerdem ist die geringe Lebensdauer der Batterie nicht sehr gut. Die hohe Ladegeschwindigkeit und die geringe Kapazität des Akkus führen dazu, dass ein Wearable Accessoire innerhalb eines Jahres ausfallen kann und der Akku nicht austauschbar ist. Darüber hinaus kann der "Tod" der Batterien unangenehme Probleme für die Benutzer verursachen.

Aus diesem Grund arbeitet Oura an einer Lösung, um die Energiequelle von Smart Rings austauschbar zu machen.

Auf der Grundlage eines Patents würde Oura ein magnetisches Befestigungssystem entwickeln, das speziell dafür ausgelegt ist, den Austausch der Batterie im intelligenten Ring zu ermöglichen. Dies würde die Angst der Nutzer vor einer kurzen Batterielebensdauer beseitigen und es sogar ermöglichen, das Produkt kontinuierlich zu tragen, wenn der Nutzer eine Ersatzbatterie kauft. Es würde dann ausreichen, die Batterie in wenigen Sekunden auszutauschen, und das Produkt würde weiter funktionieren.

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Der Patentbeschreibung zufolge wäre die Batterie so im Ring untergebracht, dass sie zum Auswechseln nicht vom Finger genommen werden müsste. In der einen Hälfte des Zubehörs wäre die Batterie untergebracht, in der anderen der Rest der Elektronik. Die von Oura erstellten Diagramme sind detailliert genug, um deutlich zu zeigen, wo die Elektronik angeschlossen wird, und das Unternehmen zeigt auch, dass die Verbindungsstifte magnetisiert sind, so dass die Batterie genau und passgenau an ihren Platz springt.

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Das Oura-Patent würde auch eine Lösung bieten, um zu verhindern, dass der intelligente Ring aufgrund der hochgezogenen Batterie an den Fingern der Menschen hängen bleibt.

Da die Batterie von außen und nicht von innen in den Ring eingepasst wird, würde sich die aufblasbare Zelle allenfalls selbst aus dem Ring drücken. Dies könnte den Nutzer sogar vor einer bösen Verletzung bewahren, wenn sich die Batterie aufgrund einer unerwarteten internen Chemie entzünden würde.

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Es wäre auch wichtig, dass intelligente Ringe im Falle eines Unfalls sicher vom Finger des Benutzers entfernt werden können. Das neueste Produkt von Ultrahuman wurde bereits mit einem Punkt veröffentlicht, an dem die Ingenieure eine Stelle entworfen haben, an der das Produkt ohne Probleme aufgeschnitten werden kann.

Leider gibt es keine Informationen darüber, wann Oura die austauschbare Batterie einführen wird. Außerdem stellt sich bei Patenten in der Regel zuerst die Frage, ob die Idee überhaupt umgesetzt wird oder ob das geistige Eigentum nur dazu dient, Konkurrenten an der Entwicklung einer ähnlichen Lösung zu hindern. In diesem Fall gehen wir davon aus, dass Oura tatsächlich die Absicht hat, eine solche Lösung zu schaffen, aber vermutlich wird das Produkt der nächsten Generation noch nicht auf diese Weise geboren.

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