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SAMSUNG BIETET NUTZERN MIT GALAXY AI NOCH MEHR SPRACHMODELLE

Die Südkoreaner machen keine Pause und wollen alle möglichen KI-Tools in ihre Handys packen. Diesmal verstärken sie sich mit einem „Multi-Agent”-Ökosystem.
DemonDani
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Samsung bietet Nutzern mit Galaxy AI noch mehr Sprachmodelle

Samsung war das erste Unternehmen, das damit begann, künstliche Intelligenz auf Smartphones zu verteilen, und das Unternehmen ist der Meinung, dass es sein Ziel noch nicht erreicht hat. In den letzten Jahren hat es ständig an der Erweiterung der Galaxy AI-Suite von Geräten gearbeitet und alle generativen KI-Funktionen darin zusammengefasst.

Der Hersteller hat angekündigt, dass er sein "Multi-Agenten"-Ökosystem erweitert, was darauf hindeutet, dass er den Nutzern nun eine Reihe von verschiedenen Sprachmodellen und generativen KI-Tools bietet. Zuvor hatte das Unternehmen Bixby, mit dem es mehr als 10 Jahre lang gearbeitet hat, und dann kam Gemini, das das Unternehmen in Partnerschaft mit Google tief integriert hat. Aber es ist durch seine eigenen internen Umfragen zu der Erkenntnis gekommen, dass Samsung nicht genug ist.

Während die meisten Nutzer anfangs nur mit einer einzigen KI vertraut waren, erkannten sie, als sie die Fähigkeiten immer neuerer Geräte entdeckten, dass sie nur dann wirklich effektiv sein können, wenn sie mehrere verschiedene Lösungen im Einsatz haben. Laut Samsungs Studie ist es inzwischen üblich, dass die Menschen verschiedene Modelle miteinander verbinden, je nachdem, welches ihrer Meinung nach für einen bestimmten Zweck besser geeignet ist.

Das Feedback zeigt, dass 8 von 10 Personen bereits mindestens zwei oder mehr KI-Geräte nutzen.

Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen entschieden, Perplexity einzusetzen, dessen Hauptstärke darin besteht, verschiedene KI-Tools zusammenzuführen. Wie Bixby und Gemini wird Perplexity tief in das Betriebssystem integriert, um den Zugriff zu erleichtern. Es wird auch ein spezielles Anrufwort haben, das durch die Aufforderung "Hey Plex" aktiviert wird. Perplexity kann auch über eine eigene Taste aufgerufen werden, wenn der Nutzer sie konfiguriert.

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Das Galaxy AI wurde entwickelt, um KI durch Verbindungen auf Framework-Ebene direkt in das Betriebssystem des Mobiltelefons zu integrieren. Galaxy AI arbeitet nicht innerhalb von Anwendungen, sondern auf der Systemebene, so dass sie kontextbezogen arbeiten kann und natürlichere Interaktionen ermöglicht. Dies wird in Zukunft Teil von Perplexity sein.

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Wenn ein Nutzer Perplexity eine Frage stellt, wird es in der Lage sein, Informationen aus Notizen, Kalendereinträgen, Erinnerungen und sogar aus der Galerie des Nutzers zu ziehen, um zu antworten. Die Galaxy-KI wird in der Lage sein, Daten aus verschiedenen Apps zu kombinieren, ohne dass der Nutzer durch verschiedene Apps springen muss.

"Aufbauend auf Samsungs Vision von KI zielt Galaxy AI darauf ab, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, ihre alltäglichen Aufgaben auf natürlichere Weise zu erledigen - mit mehr Auswahl, Flexibilität und Kontrolle", so das Unternehmen. Die aktuelle Entwicklung trägt dazu bei, dies zu erreichen, indem sie das Spektrum der Möglichkeiten deutlich erweitert.

In Zukunft wird Samsung das Galaxy KI-Ökosystem mit Hilfe von zuverlässigen Partnern weiter ausbauen. Das Unternehmen möchte den Menschen so viele generative KI-basierte Verbesserungen wie möglich zur Verfügung stellen, und zwar in einer Form, die so einfach wie möglich zu bedienen ist.

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