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MOTOROLA HAT EIN LEISTUNGSSTARKES TABLET VORGESTELLT, AUF DEM MAN SOGAR SPIELEN KANN

Das neue Moto Pad 70 Pro ist zwar kein Spitzenmodell, kommt diesem aber ziemlich nahe und erfüllt somit die Anforderungen der meisten Nutzer perfekt.
DemonDani
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Motorola hat ein leistungsstarkes Tablet vorgestellt, auf dem man sogar spielen kann

Im April 2025 erschien das Modell Pad 60 Pro im Angebot von Motorola , und es dauerte etwas mehr als ein Jahr, bis das Pad 70 Pro fertiggestellt war. Das neue Modell verfügt über ein besseres Display und ein verbessertes Soundsystem, zudem ist die Leistung höher – das Warten hat sich also gelohnt.

Das Moto Pad 70 Pro hat das bisherige 12,7-Zoll-Display durch ein deutlich besseres 13-Zoll-Display ersetzt. Die riesige Oberfläche wird nun von 3504 x 2190 Pixeln ausgefüllt, was bei der zugrunde liegenden IPS-Technologie eine Pixeldichte von 318 PPI ergibt. Die Farbtiefe beträgt hier 12 Bit, die Helligkeit wurde auf 800 Nit erhöht und es gibt nun auch Dolby-Vision-Unterstützung. Fast schon nebensächlich ist, dass eine Bildwiederholfrequenz von 144 Hz verfügbar ist.

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Das Moto Pad 70 Pro kommt mit dem Betriebssystem Android 16 auf den Markt und wird in Zukunft sicher noch auf Android 18 aktualisiert werden können; Sicherheitspatches wird es mindestens bis 2030 erhalten. Das „ “-Tablet wird laut Angaben des Unternehmens ein „absolut brillanter“ Partner sein; man wird hier problemlos auf mehreren Seiten, in geteilten Bildschirmen und Fenstern mit verschiedenen Daten arbeiten können. Das Gerät bietet zudem künstliche Intelligenz für verschiedene Anwendungszwecke und unterstützt die Erstellung und Bearbeitung von Texten sowie das Generieren und Bearbeiten von Bildern mithilfe von KI.

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Das Moto Pad 70 Pro wird in jedem Fall standardmäßig mit dem Moto Pen Pro geliefert, und es wird auch ein Paket geben, bei dem bereits eine Tastatur enthalten ist. Durch die Verwendung des Touchstifts und der Tastenleiste lässt sich die Produktivität mit diesem neuen Gerät auf ein wirklich hohes Niveau steigern. Dank dieser Funktionen lassen sich sowohl Büroarbeiten als auch kreative Bearbeitungsaufgaben viel schneller und präziser erledigen. Auf dem Gerät lässt sich alles von der einfachen Textbearbeitung bis hin zum Videoschnitt erledigen. 

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Auf der Vorderseite des Geräts befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera, auf der Rückseite eine Kamera mit einem 13-Megapixel-Sensor. Erfreulich ist, dass das Fotografieren und Filmen bei schlechten Lichtverhältnissen nun durch einen LED-Blitz unterstützt wird – eine Funktion, auf die Hersteller bei Tablets gerne verzichten. Motorola ging nicht näher auf die Bildaufnahmemöglichkeiten ein, sodass auch die Video-Funktionen unerwähnt blieben.

Anstelle des bisherigen Dimensity-8300-Chips kommt nun der Snapdragon-8s-Gen-4-Systemchip zum Einsatz, sodass es an der Leistung nichts zu beanstanden geben dürfte. Motorola hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Moto Pad 70 Pro ideal für Spiele mit 120 FPS sein wird. Leider beträgt der Arbeitsspeicher nur 8 GB – angesichts der Speicherkrise geht das Unternehmen hier eher sparsam vor; bei der Vorgängergeneration gab es noch eine Version mit 12 GB. Auch beim Speicherplatz ist unser Testgerät nicht gerade großzügig ausgestattet: Man hat die Wahl zwischen 128 und 256 GB, doch zur Überraschung gibt es einen microSD-Kartensteckplatz, sodass eine Erweiterung möglich ist. 

Über die Verbindungsmöglichkeiten können wir leider nicht viel sagen, da Motorola hier lediglich Wi-Fi- und Bluetooth-Unterstützung bietet; es gibt weder eine Option für ein Mobilfunkmodem noch GPS. Zumindest entspricht das WLAN bereits dem Wi-Fi-7-Standard, und das Bluetooth-Modul erfüllt die Anforderungen der Version 6.0. 

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Das Moto Pad 70 Pro ist nur 6,2 Millimeter dick und wiegt 589 Gramm. Bislang ist es nur in einer Farbe erhältlich, nämlich im Blauton „Pantone Titan“. Rund um das Gehäuse befinden sich vier Lautsprecher, die angeblich von JBL mitgestimmt wurden, und darüber hinaus bietet das Gerät Dolby-Atmos-Unterstützung. Das Gerät verfügt außerdem über einen Fingerabdrucksensor, der im Einschaltknopf verbaut ist.

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Am Gehäuse befindet sich ein USB-C-Anschluss, der bereits dem USB-3.2-Standard entspricht und DisplayPort-Unterstützung bietet; dank dessen lässt sich ein externer Bildschirm anschließen – oder das Gerät kann bei Bedarf auch als Monitor genutzt werden. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 10.200 mAh und lässt sich endlich nicht mehr mit 45, sondern mit 68 Watt aufladen.

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Das Moto Pad 70 Pro kommt in Indien mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt, es wird ab dem 4. Juli auch in einer Version mit größerem Speicher und Tastatur erhältlich sein.

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