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META HAT GÜNSTIGERE SMARTBRILLEN UNTER EIGENER MARKE AUF DEN MARKT GEBRACHT

Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine kostengünstigere und in gewisser Hinsicht bessere Technologie; im Gegenzug muss man jedoch auf die bekannten Marken verzichten.
DemonDani
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Meta hat günstigere Smartbrillen unter eigener Marke auf den Markt gebracht

Entsprechend den zuvor durchgesickerten Informationen hat Meta mehrere Smartbrillen auf den Markt gebracht und wird im Laufe des Sommers wahrscheinlich bereits viele dieser Neuheiten verkaufen. Das Unternehmen hat seine neuesten Produkte diesmal nicht unter den Markennamen Oakley oder Ray-Ban auf den Markt gebracht, sondern auf den Geräten ist lediglich das Meta-Logo zu sehen.

Vor einigen Wochen wurde bekannt, mit welcher Kennzeichnung die Wearables auf den Markt kommen, und diese unterschieden sich deutlich von den bisherigen. Nun wissen wir, dass der Grund dafür ist, dass es sich um eine völlig neue Eigenmarken-Kollektion handelt. Die Namen Ray-Ban und Meta waren in den letzten Jahren im Bereich der Smart-Brillen untrennbar miteinander verbunden, doch damit ist nun Schluss: Die Neuheiten wurden schlicht unter dem Namen „Meta Glasses“ eingeführt. 

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Meta hat betont, dass die Brillen unabhängig davon weiterhin in Zusammenarbeit mit EssilorLuxottica hergestellt werden, doch dieses Mal kümmert sich das Unternehmen nur um die Produktion und vergibt keine eigenen Markennamen an die Produkte. Die Meta Glasses werden in 26 verschiedenen Ausführungen erhältlich sein, wobei man aus drei verschiedenen Rahmenformen sowie unterschiedlichen Farben und Gläsern wählen kann.  

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Bislang lagen die Preise für Ray-Ban-Meta-Brillen bei 380 Dollar netto, während das Angebot an Oakley-Smartbrillen bei 500 Dollar begann. Im Vergleich dazu werden die Meta-Glasses-Modelle je nach Ausführung bereits ab 300 Dollar netto erhältlich sein. 

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„Unser Ziel ist es, in möglichst vielen Preissegmenten vertreten zu sein“, sagte Andrew Bosworth, Technologievorstand bei Meta und Leiter von Reality Labs. Der Experte erklärte, dass es auf jeden Fall positiv sei, dass die Smartbrille von Meta in sehr vielfältigen Ausführungen erhältlich sei, sodass die Menschen aus einer großen Auswahl an verschiedenen Geräten wählen könnten. Das Unternehmen müsse jedoch auch darauf achten, dass sich auch Menschen mit einem knapperen Budget den Kauf dieser Geräte leisten können.

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Die drei neuen Brillen kommen unter den Namen Meta Adventurer, Meta Fury und Meta Glasses by Kylie auf den Markt. Die dritte Variante wurde vom Unternehmen in Zusammenarbeit mit Kylie Jenner entwickelt – hier gibt es also doch einen bekannten Namen, auch wenn nicht Ray-Ban oder Oakley dem Gerät ihren Namen geben. Zum Kylie-Modell gehört ein Etui mit einem Spiegel, damit die Nutzer jederzeit ihr Gesicht und ihre Frisur überprüfen können, und standardmäßig wird der Meta-KI-Assistent mit der Stimme von Kylie Jenner bereitgestellt.

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Die Brillen verfügen über verstellbare Nasenpads und Bügelenden, damit jeder sie mit maximalem Tragekomfort nutzen kann. Generell lässt sich sagen, dass die Geräte für beide Geschlechter gut dimensioniert sind und sich dank der Anpassungsmöglichkeiten im Handumdrehen perfekt einstellen lassen.

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Die neuen Meta-Brillen bieten den Käufern bereits von Haus aus künstliche Intelligenz, die auf den Sprachmodellen von Muse Spark basiert. Meta setzt große Hoffnungen in diese Technologie, da sie in jeder Hinsicht eine deutlich bessere Leistung bietet als die früheren Geräte des Unternehmens. Muse Spark ist bereits zu einem erheblichen Teil das Ergebnis der im letzten Jahr gegründeten Superintelligence Labs des Unternehmens, hinter denen zahlreiche hervorragende Fachleute stehen. 

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Die Brille verfügt über eine Kamera, gerichtete Mikrofone sowie ebenfalls gerichtete Lautsprecher. Sie können alles, was auch die früheren Sonnenbrillen konnten: Man kann mit ihnen Anrufe entgegennehmen und sie eignen sich für den Konsum aller Arten von Audioinhalten. Die Brille lässt sich zum Übersetzen nutzen; es stehen bereits zahlreiche Sprachpaare zur Auswahl, und das Angebot wird ständig erweitert. Gerade hat Meta die Unterstützung für Sprachen eingeführt, die in asiatischen Regionen gesprochen werden.

Meta beginnt bereits mit dem Vertrieb der Geräte; die neuen Modelle sind ab sofort in mehreren Ländern erhältlich.

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