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LG VERTRAUT DIE STEUERUNG VON SMART HOMES SEINER FORTSCHRITTLICHEN KI AN

Das Unternehmen hat auf der IFA die ThinQ Claw-Plattform vorgestellt, die für moderne Wohnungen viele interessante Funktionen bereithält.
DemonDani
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LG vertraut die Steuerung von Smart Homes seiner fortschrittlichen KI an

LG widmet der IFA jedes Jahr große Aufmerksamkeit, und auch dieses Mal ist das nicht anders: Das Unternehmen hat interessante Neuheiten vorgestellt und die nächste Stufe der Entwicklung von „AI Home“ skizziert. Mithilfe der weiterentwickelten kontextbezogenen Intelligenz schlägt das System nun bereits relevante Maßnahmen vor, koordiniert die verbundenen Geräte und Dienste und vieles mehr…

LG gehörte zu den Ersten, die mit ThinQ die Plattform „ “ für das Smart Home aufgebaut haben; man kann also nicht behaupten, dass das Unternehmen nur auf den aktuellen Trend aufspringen möchte. Mit der Weiterentwicklung von „AI Home“ wird ein Konzept, das bereits seit mehr als 10 Jahren besteht, einen neuen Höhepunkt erreichen. Das Unternehmen ist bestrebt, die neuesten Lösungen mit dem seit Langem aufgebauten ThinQ-System zu verknüpfen.

Ab diesem Jahr wird der personalisierten Bedienung großer Stellenwert beigemessen. AI Home wird mit mehr Datenanalysen als je zuvor arbeiten; das System wird die Routinen des Nutzers interpretieren können, dessen Tagesprogramm einsehen, das Wetter und andere Umgebungsfaktoren beobachten sowie die Nutzungsgewohnheiten der verschiedenen Geräte berücksichtigen können.

„Durch die Bereitstellung personalisierter, auf die reale Umgebung abgestimmter Vorschläge unterstützt AI Home die Nutzer proaktiv dabei, weniger Zeit mit der Bedienung ihrer Haushaltsgeräte zu verbringen und mehr Zeit damit, das Leben zu genießen“, erklärte LG in seiner offiziellen Mitteilung. 

Auf der IFA hat das Unternehmen mehrere Smart-Home-Räume eingerichtet, in denen man erleben kann, welche Möglichkeiten AI Home denjenigen bieten wird, die keine Kosten scheuen, um sich mit modernsten Geräten auszustatten. Die Besucher erhalten aus erster Hand detaillierte Informationen darüber, wie LG durch künstliche Intelligenz gesteuerte Wohnungen und Häuser konzipiert und umsetzt. Die in den Smart Homes eingesetzten Geräte werden in perfekter Harmonie mit allen anderen Produkten „zusammenleben“ und sich unauffällig an den Tagesablauf der Menschen anpassen. 

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Eingeführt wird der ThinQ Claw, den das Unternehmen in Anlehnung an das OpenClaw-Konzept entwickelt hat und der speziell für AI Home optimiert ist. Man wird dem Dienst einfache Befehle in natürlicher Sprache geben können, auf deren Grundlage er in der Lage sein wird, die verbundenen Geräte zu steuern, Zeitpläne zu erstellen und Aufgaben zu verteilen…

ThinQ Claw interpretiert die vom Nutzer übermittelten Anweisungen nicht als einzelne Aufgaben, sondern im Kontext der Lebensumstände. Dies ermöglicht es ihm, geeignete Maßnahmen vorzuschlagen oder deren Einleitung zu unterstützen, die auf persönliche Vorlieben und die individuellen Anforderungen der jeweiligen Situation abgestimmt sind.

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ThinQ Claw kann die Küchengeräte steuern, um dem Nutzer bei den Vorbereitungen für den Empfang von Gästen zu helfen, die Raumluftqualität und die Temperatur überprüfen, noch bevor der Nutzer nach Hause kommt, um unter Berücksichtigung der aktuellen Bedingungen ein angenehmeres Umfeld zu schaffen; darüber hinaus kann es sogar personalisierte Erlebnisse vorschlagen, sei es zur Unterhaltung, zur Stärkung des Selbstbewusstseins oder zur Entspannung.

LG hob außerdem die Integration von Homey hervor, einer von Athom entwickelten Smart-Home-Plattform, die dazu dient, die Kompatibilität zwischen verschiedenen Hardwarekomponenten und Protokollen von Drittanbietern sicherzustellen, und so die zentrale Steuerung von Produkten unterschiedlicher Marken ermöglicht. Dadurch wird „AI Home“ noch umfassender und kann in Zukunft noch mehr Geräte einbinden – was auch deshalb wichtig ist, weil die Nutzer so bei der Planung ihres Smart Homes weniger Einschränkungen spüren werden. 

Auf der IFA wird LG das Home Energy Management System (HEMS) vorstellen. Dieses verbindet intelligente Stromzähler, Solarmodule, Haushaltsakkus, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Haushaltsgeräte miteinander, um die Energieerzeugung, -speicherung und den Energieverbrauch in Echtzeit zu steuern – unter Berücksichtigung von tageszeitabhängigen Strompreisen.

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Endlich startet auch in Europa „ThinQ Pro“, das das Unternehmen bereits zuvor in Nordamerika eingeführt hatte. Dabei handelt es sich um die vom Unternehmen für B2B-Kunden entwickelte Smart-Home-Management-Plattform. ThinQ Pro ermöglicht die zentralisierte Verwaltung von Haushaltsgeräten und Wohnräumen in verschiedenen Arten von Wohngebäuden und erleichtert so die Installation, den Betrieb, Wartung und sorgt für Sicherheit und Energieeffizienz – und das über die gesamte Lebensdauer der Immobilie hinweg.

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