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INTEL KÖNNTE 2027 NEUE LGA-1700-PROZESSOREN AUF DEN MARKT BRINGEN – DIE RAPTOR LAKE NEXT-SERIE KÖNNTE KOMMEN

Die neuen Modelle könnten aufgrund der Speicherkrise notwendig werden, da mit ihrer Hilfe sowohl die Möglichkeiten der DDR4- als auch der DDR5-Speicherunterstützung ausgeschöpft werden können, insbesondere wenn bis dahin, wie geplant, mehrere Hybrid-Motherboards auf den Markt kommen.
J.o.k.e.r
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Intel könnte 2027 neue LGA-1700-Prozessoren auf den Markt bringen – die Raptor Lake Next-Serie könnte kommen

Aufgrund der derzeit anhaltenden und sich in der nächsten Zeit voraussichtlich erheblich verschärfenden Speicherkrise hat Intel beschlossen, die Raptor-Lake-Serie noch einmal zu überarbeiten: 2027 könnten die Raptor Lake Next-Prozessoren auf den Markt kommen, d. h., als Aktualisierung des Raptor Lake Refresh könnte eine neue Serie erscheinen.

Raptor Lake Next ist nach aktuellen Informationen der endgültige Codename; dies wurde angeblich von mehreren Quellen bei inoffiziellen Gesprächen auf der Computex bestätigt, doch das Intel-Team hat die Einführung der Neuheiten noch nicht offiziell angekündigt. Gerüchte über die Raptor Lake Next-Prozessoren tauchten eigentlich schon vor zwei Monaten auf, doch diese schienen damals noch nicht ernst genug und fundiert genug zu sein; die aktuellen Informationen sind jedoch ganz anders.

Die Raptor Lake Next-Prozessoren sind offenbar deshalb notwendig, weil Intel den Käufern inmitten der Speicherkrise die Möglichkeit bieten möchte, zu entscheiden, ob sie für ihre neue Plattform DDR4- oder DDR5-Speichermodule verwenden möchten. Damit hat sich das Unternehmen vom Rezeptbuch von AMD inspirieren lassen, da auch der Konkurrent versucht, den Schwerpunkt stärker auf die Unterstützung von DDR4-Speichermodulen zu legen; entsprechend sind einige Socket-AM4-Prozessoren zurückgekehrt und es sind auch neue Modelle erschienen.

Bei Raptor Lake Next handelt es sich den Anzeichen nach im Wesentlichen nur um eine einfache Umbenennung, die nicht nur die Desktop-Plattform, sondern auch die mobile Plattform ins Visier nimmt, wo die „Neuheiten“ in Form der „HX“-Modelle verfügbar sein werden. Die Raptor Lake Next-Prozessoren werden natürlich nicht mehr die Core-14-Serie verstärken, sondern die Core-200-Familie, und was den Prozessorsockel betrifft, so wird man natürlich weiterhin auf LGA-1700 setzen, zumindest was die Desktop-Modelle angeht.

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Nach aktuellen Meldungen wird es unter den Neuheiten ein 16-Kern-Modell mit einer TDP von 125 W geben, das über 8 P-Kerne und 8 E-Kerne verfügt, sowie ein Modell mit 20 Kernen und 65 W TDP, das über 8 P-Cores und 12 E-Cores verfügen könnte. Möglicherweise kommt auch eine Version mit 10 Kernen auf den Markt, die über 6 P-Kerne und 4 E-Kerne verfügt, während die aktuelle Produktreihe durch eine Vierkern-Version ergänzt werden könnte, die ausschließlich über auf Leistung getrimmte Prozessorkerne verfügt.

Berichten zufolge könnte die Serienproduktion der neuen Prozessoren im Januar 2027 anlaufen, während die Testmuster für die Ingenieure und die für die Produktion vorgesehenen Exemplare bereits Ende 2026 fertiggestellt sein könnten. Das ist natürlich vorerst nur ein Branchengerücht, das noch nicht offiziell bestätigt wurde, doch es scheint sicher, dass die Raptor Lake Next-Serie in naher Zukunft ihr Debüt feiern könnte; dies wurde auf der Computex 2026 mehrfach in privaten Gesprächen angesprochen. Die Nachricht wurde auch von einem der zuverlässigen Leaker, Jaykihn, bestätigt, doch diese Information sollte dennoch als Gerücht betrachtet und mit Vorsicht genossen werden.

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