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INNODISK HAT ERWEITERUNGSKARTEN MIT 10 GBE-ANSCHLÜSSEN EINGEFÜHRT - EINSCHLIESSLICH MODELLE IM M.2-FORMAT

Das Unternehmen hat ein beeindruckendes Produktportfolio rund um die 10-GbE-Controller von Intel aufgebaut, darunter zwei spezielle Produkte, die InnoDisk zum Branchenprimus in diesem Bereich gemacht haben.
J.o.k.e.r
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InnoDisk hat Erweiterungskarten mit 10 GbE-Anschlüssen eingeführt - einschließlich Modelle im M.2-Format

InnoDisk hat spezielle Erweiterungskarten entwickelt, die in erster Linie in einer Geschäftsumgebung nützlich sind, aber in einigen Fällen auch dem Durchschnittsanwender zugute kommen können. Die Serie mit dem klangvollen Namen High-Speed 10 GbE LAN Series umfasst mehrere Modelle, die von Low-Profile-Erweiterungskarten im Standard-PCI-Express-Format bis hin zu Modellen mit M.2-2280- oder M.2-2242-Slot reichen.

Das Unternehmen zielt mit seinen Produkten in erster Linie auf den Anwendungsbereich Edge AI ab, wo die wachsenden Datenmengen die Entwicklung einer 1 GbE-basierten Infrastruktur zunehmend einschränken. Die Bereitstellung von KI-basierten Funktionen erfordert häufig das Streaming riesiger Datenmengen, seien es hochauflösende Videoströme, die Aggregation mehrerer Hochleistungssensoren oder andere Hardware, die von einer 1-GbE-Netzwerkinfrastruktur nicht angemessen bedient werden kann.

Die neuen Produkte von InnoDisk verwenden je nach Produkt den Ethernet-Controller A610 oder X710 von Intel und können daher Verbindungen mit niedriger Latenz und hoher Bandbreite mit SR-IOV-Unterstützung sowie PTP- oder DPDK 25.07- oder DPDK 16.11-Unterstützung bereitstellen. Diese können die Paketverarbeitung beschleunigen, die Zeitsynchronisation sicherstellen und die Effizienz der Ressourcennutzung in Virtualisierungsumgebungen erhöhen.

Die Geräte können für Sicherheitsüberwachungssysteme, industrielle Bildanalysesysteme und viele andere Plattformen eingesetzt werden, die von ihrer Funktionalität und hohen Datendurchsatzbandbreite profitieren. Die Lösungen im M.2-2280- und M.2-2242-Format ermöglichen es auch, bestehende eingebettete Systeme einfach mit 10-GbE-Ports auszustatten: Die Karte, die in einen freien M.2-Steckplatz passt, wird über ein abgeschirmtes Hochgeschwindigkeitskabel mit dem 10-GbE-Port-Ausgang verbunden, der aufgrund seiner kompakten Bauweise eine einfache Platzierung in der Umgebung ermöglicht, und das Kabeldesign bietet auch in diesem Bereich eine gewisse Flexibilität.

Zu den innovativen Lösungen des Herstellers gehören mehrere Modelle, bei denen es sich um Branchenneuheiten handelt, wie z. B. die EGPL-T203, die zwei 10 GbE-Ports bietet, als M.2-Erweiterungskarte geliefert wird und in einem weiten Temperaturbereich arbeitet, so dass sie in rauen Umgebungen von -40 Grad Celsius bis +85 Grad Celsius eingesetzt werden kann. Eine weitere Branchenneuheit ist die EGPL-T2F1, die als erste das M.2-Format mit den Vorteilen von SFP+ LAN-Modulen kombiniert und bereits mit dem renommierten Embedded World 2026 Best in Show Award ausgezeichnet wurde. Das Gerät unterstützt sowohl optische als auch direkt angeschlossene kupferbasierte SFP+-Module.

Zusätzlich zu den oben genannten Modellen gibt es drei weitere Modelle, EGPL-T103, ELPL-T101 und ELPL-T201, die flexible Optionen zur Erweiterung der kabelgebundenen Netzwerkfunktionalität von Embedded-Systemen bieten.

Die neuen Produkte des Herstellers werden möglicherweise bald im Handel erhältlich sein, aber es ist noch nicht bekannt, wie viel sie kosten werden.

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