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INFINIX WILL AKTIVE KÜHLUNG VON MOBILTELEFONEN MIT SPEZIELLER TECHNOLOGIE LÖSEN

In Las Vegas stellte Infinix seine Pläne zur Integration einer messerlosen Luftkühlung in Smartphones und andere Innovationen vor.
DemonDani
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Infinix will aktive Kühlung von Mobiltelefonen mit spezieller Technologie lösen

Infinix kommt normalerweise zu großen Messen mit besonderen Konzepten und Technologien in der Entwicklung, um die Aufmerksamkeit der Menschen zu erregen. So stellte das Unternehmen auf der CES das 2026 vor. Es hatte einen Solid-State-Kühler, einen speziellen Controller und eine einzigartige Rückwand, die die Farbe wechselt.

Die Kühlung von Smartphones entwickelt sich ständig weiter, und während wir heute fast ausschließlich passive Wärmeableitung in Geräten finden, versuchen immer mehr, eine Form der aktiven Kühlung zu implementieren. Erst kürzlich hat Honor eine Methode vorgestellt, und nun experimentiert Infinix mit einer neuen Entwicklung. Das Unternehmen hat für die CES ein integriertes AiO-Kühlsystem entwickelt, das nicht nur eine aktive Luftkühlung, sondern auch eine Flüssigkeitskühlung umfasst.

Zwei piezoelektrische Einheiten wurden in einem Gerät vereint. Ein piezoelektrischer Lüfter ist für die Rotation der Luft zuständig, und eine piezoelektrische Pumpe sorgt dafür, dass die Flüssigkeit in einer speziellen Kühlplatte über die gesamte Oberfläche der Backplane zirkuliert. Hochfrequenzresonanz verschiedener Elemente sorgt dafür, dass die Luft und die Flüssigkeit bewegt werden.

Die Kühlflüssigkeit - die zur besseren Sichtbarkeit sogar fluoresziert - kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6,5 ml/min durch die winzigen Kanäle fließen, von denen das Entwicklungsteam direkt mehrere parallel geschaltet hat, um die Effizienz der Wärmeableitung zu erhöhen. Infinix weist darauf hin, dass die Zirkulationsrate hier relativ gesehen sehr schnell ist, doppelt so schnell wie bei einem gewöhnlichen Flüssigkeitskühler. Dies ist auf das doppelte Keramikelement zurückzuführen, das in der piezoelektrischen Pumpe arbeitet.

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Hier wird zum ersten Mal die piezoelektrische Luftkühlung in einem Mobiltelefon eingesetzt, was das Unternehmen hervorhebt. Dieses Gerät nutzt die Resonanz einer 0,1 Millimeter dicken Platte, um Luft zu bewegen, die 25 000 Mal pro Sekunde pulsiert, um einen Luftstrom zu erzeugen. Nach Angaben des Unternehmens ermöglicht diese Lösung eine 10-mal bessere Wärmeableitung als herkömmliche aktive Kühler in Mobiltelefonen.

Diese Solid-State-Akkus sind im Alltag nicht zu befürchten, sie halten den Belastungen über die Lebensdauer der Geräte problemlos stand. Und wenn die verschiedenen Kühlelemente in Bewegung sind, hört der Nutzer fast nichts. Diese aktive Kühlung ist deutlich leiser als eine Konstruktion mit Schaufellüftern.

Was die Verbesserung der Kühlung angeht, so möchte das Unternehmen in der nächsten Runde eine Flüssigkeitskühlung in direktem Kontakt mit den Schlüsselkomponenten, insbesondere dem Systemchip, einführen. Derzeit wird nur die passive Wärmeableitungseinheit, die auf den zentralen Prozessor passt, gekühlt.

Auf der CES hat Infinix auch einen mobilen Controller vorgestellt, der sich flexibel (auch mit Konsolen) variieren lässt. Das Gerät kann verwendet werden, ohne direkt mit dem Smartphone verbunden zu sein, es kann zerlegt werden und in der Mitte kann ein Mobiltelefon für ein direkteres Erlebnis platziert werden. Die linke Seite des Controllers ist fest, aber die rechte Seite kann mehrere verschiedene Einheiten haben, je nachdem, was für das Spiel besser ist. Ein großes Touchpad befindet sich ebenfalls auf einem der Bedienelemente.

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Darüber hinaus wurde ein neues Rückseitendesign mit dem Phantasienamen Active Visual Backplate entwickelt, das über eine präzise optische Mikrostruktur verfügt, die sich je nach Lichteinfallswinkel deutlich verändert. Dadurch bietet sie in verschiedenen Positionen in unterschiedlichen Umgebungen eine wirklich spannende Sicht. Nicht nur die Farbe ändert sich, wenn sich die Telefone drehen, sondern auch das Muster.

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Infinix experimentiert auch mit anderen Materialien und Strukturen. Es hat thermochrome "Tinte" verwendet, um das Aussehen der Rückseite als Reaktion auf Wärme zu verändern, und ein photochromes Verfahren, um eine hautähnliche Oberfläche zu schaffen, die sich als Reaktion auf die Intensität des Lichts kontinuierlich verändert.

Schließlich hat er auch ein Ökosystem modularer mobiler Erweiterungen geschaffen, die, so die Idee, eine magnetische Kopplung nutzen. Mit dem Moduverse-System könnten Smartphones durch magnetisch einrastendes Zubehör mit interessanten Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Fünf Module wurden von Infinix vorgestellt. Mic Modu würde ein Vlogger-Mikrofon hinzufügen, SportCam Modu eine Action-Kamera, eine Powerbank für eine bessere Akkulaufzeit und sogar ein zusätzliches Display für Smartphones.

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In keinem der beiden Fälle hat Infinix gesagt, ob die Erweiterungen in einem kommerziellen Gerät erscheinen werden, und wenn ja, wann das der Fall sein könnte.

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