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FACEBOOK UND ANDERE META-PLATTFORMEN STELLEN AUF EIN EIGENES MODELL ZUR BILDGENERIERUNG UM – HIER KOMMT „MUSE IMAGE“ INS SPIEL

Meta wird alles daran setzen, dass Muse Image große Popularität erlangt, und wird daher überall darauf umstellen.
DemonDani
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Facebook und andere Meta-Plattformen stellen auf ein eigenes Modell zur Bildgenerierung um – hier kommt „Muse Image“ ins Spiel

Künstliche Intelligenz ist derzeit der wichtigste Entwicklungsschwerpunkt von Meta; im vergangenen Jahr wurden dafür besonders hohe Summen aufgewendet. Die Entscheidungen und Investitionen des Unternehmens haben mehrere zehn Milliarden Dollar verschlungen, was unter anderem zur Gründung von Superintelligence Labs geführt hat. Dieses Entwicklerteam hat inzwischen das Modell „Muse Spark“ entwickelt, und nun können wir berichten, dass auch „Muse Image“ verfügbar ist. 

Unter dem Dach von Meta AI hat das Unternehmen Aufgaben der Bildbearbeitung bisher in der Regel mit Sprachmodellen aus externen Quellen gelöst. Nun wird sich diese Situation jedoch schrittweise ändern, da Muse Image die bisherigen Alternativen ablöst. Die Neuheit wird sowohl bei der Bildbearbeitung als auch bei der Bildgenerierung gute Leistungen erbringen; auf dieser Grundlage könnten in Zukunft kontinuierlich neue Tools zur Erstellung von Inhalten auf Instagram, Facebook und WhatsApp eingeführt werden.

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Muse Image wird selbstverständlich zusammen mit dem Muse Spark-Modell betrieben und in der Lage sein, auf der Grundlage natürlicher Sprachbefehle Bilder zu erstellen sowie bestehende Inhalte zu bearbeiten. Das neue Sprachmodell eignet sich zum Retuschieren von Fotos und zum Entfernen unpassender Elemente; darüber hinaus kann es auch dazu aufgefordert werden, Elemente aus mehreren verschiedenen Bildern zu einem einzigen Bild zu kombinieren. 

Besonders interessant ist, dass das bildgenerierende Modell theoretisch auch QR-Codes erstellen kann und auch das „Verfassen“ von Texten ihm keine größeren Schwierigkeiten bereitet. Mit Hilfe von Muse Image lassen sich zudem Infografiken oder beispielsweise Gebrauchsanweisungen und Bedienungsanleitungen für verschiedene Dinge generieren. In solchen Fällen wird das Fachwissen von Muse Spark ausgearbeitet, und anschließend bringt Muse Image den Inhalt auf die „Leinwand“. 

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Meta AI wird versuchen, die Menschen mit Ideen darauf aufmerksam zu machen, welche Möglichkeiten ihnen die Nutzung von Muse Image bietet. Das System wird versuchen, Tipps zu geben, beispielsweise zur Restaurierung alter Fotos, zum Ausprobieren verschiedener Frisuren, zur Verwendung von Animationsfilmstilen oder zum Einsatz von Bildfiltern. Es klingt sehr interessant, dass auch Bilder, die auf dem Marketplace geteilt werden, mit der Meta-KI bearbeitet werden können. Bei einem Bild aus einer Wohnungsanzeige können Nutzer die KI beispielsweise bitten, das Foto mit einer beliebigen Einrichtung umzugestalten. 

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Muse Image wird die Anweisungen in mehreren Schritten verarbeiten, den Arbeitsablauf planen und bei Bedarf auch Echtzeitinformationen aus dem Cyberspace für die Gestaltung abrufen können. Die generierten Inhalte können die Nutzer durch immer neue Anweisungen so lange anpassen, bis sie ihre endgültige Form erreichen. 

Im Rahmen von Instagram wird Meta AI den Nutzern über Muse Image mehr als 30 Bildeffekte anbieten, die beim Erstellen von „Stories“-Beiträgen mit einem Fingertipp angewendet werden können. Meta wird auch Effekte anbieten, die in Zusammenarbeit mit Content-Erstellern entwickelt wurden. Es wird auch möglich sein, eigene Effekte zu erstellen. Dazu muss der Nutzer lediglich seine Vorstellungen an die künstliche Intelligenz „ “ unter senden. Bei den so bearbeiteten Bildern wird Meta grundsätzlich darauf hinweisen, dass es sich um mit KI erstellte Inhalte handelt.

Die künstliche Intelligenz bietet zudem die Möglichkeit, andere Personen in einem Beitrag zu markieren; in diesem Fall integriert Muse Image das Gesicht der betreffenden Person in die generierten Bilder – diese Funktion lässt sich individuell deaktivieren. Meta AI und Muse Image werden auf Instagram in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen; schon jetzt ist es schwierig, alle diese Möglichkeiten aufzuzählen, und das Angebot wird im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert werden. Auch Bilder, die über WhatsApp verschickt werden, lassen sich mit dieser neuen Funktion im Handumdrehen bearbeiten. Das Tool kann auf Wunsch alle Elemente der Bilder ändern. 

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Es muss jedoch betont werden, dass Muse Image vorerst nur regional eingeschränkt verfügbar ist; der volle Funktionsumfang steht ausschließlich in den USA zur Verfügung. Das Unternehmen plant, die unterstützten Regionen in den kommenden Wochen zu erweitern. Angesichts der Tatsache, dass die Europäische Union weltweit die strengsten Vorschriften für KI-Tools hat, sollte man jedoch nicht darauf hoffen, dass Muse Image bald auch bei uns verfügbar sein wird. Meta wird das neue Tool auch Werbekunden zur Verfügung stellen.

In der Arena-Elo-Rangliste schneidet Muse Image sehr gut ab. Nur GPT Image 2 konnte es übertreffen, das von Google entwickelte Nano Banana 2 liegt bereits hinter ihm auf der Liste, und es erzielte sogar einen höheren Elo-Wert als das Modell Nano Banana Pro. Inwieweit es dann unter realen Bedingungen die Erwartungen der Nutzer erfüllen wird, ist eine andere Frage. Meta hat hierzu nur minimale Informationen bereitgestellt.

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Meta AI hat sich nicht mit der Fertigstellung von „Muse Image“ zufrieden gegeben, sondern arbeitet bereits daran, den nächsten Schritt zu gehen: „Muse Video“ steht vor der Tür. Das Modell zur Generierung von Videos wird ebenfalls intern von Superintelligence Labs entwickelt, und es ist ziemlich sicher, dass wir nicht lange warten müssen, bis auch dieses Projekt an den Start geht. Zudem können wir sicher sein, dass das Unternehmen versuchen wird, dies über „Reels“ voranzutreiben, so wie auch Google im Rahmen von „YouTube Shorts“ versucht, die Videofähigkeiten von „Gemini Omni“ zu präsentieren.

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