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ES IST DURCHGESICKERT, AUS WELCHEN MODELLEN DAS INTEL BARTLETT LAKE-S-ANGEBOT BESTEHEN KÖNNTE

Fast alle wichtigen Informationen über die neuen P-Core-Prozessorkerne sind bereits durchgesickert.
J.o.k.e.r
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Es ist durchgesickert, aus welchen Modellen das Intel Bartlett Lake-S-Angebot bestehen könnte

Seit langem gibt es Gerüchte, dass Intel die Einführung von Bartlett Lake-S-Prozessoren plant, die sich vor allem an Gamer richten. Diese Prozessoren passen in den LGA-1700-Sockel und zeichnen sich dadurch aus, dass sie keinen E-Core, sondern nur P-Core-Prozessorkerne an Bord haben, bis zu 12 an der Zahl.

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Im Laufe der Zeit wurde immer deutlicher, dass Bartlett Lake-S nicht auf den Gamer-Markt abzielt, da der Hersteller nicht den DIY-Markt, sondern das Segment der eingebetteten Systeme im Visier hat. Natürlich können Bartlett Lake-S-Modelle immer noch auf den Verbrauchermarkt gelangen, auch wenn sie dort nicht offiziell erhältlich sind, so dass es sich lohnt, sich über die angebotenen Modelle zu informieren.

Die letzte Nachricht über die Prozessoren für industrielle Anwender war im Januar, als es so aussah, als stünde die Markteinführung unmittelbar bevor, aber seitdem wurden keine neuen Modelle offiziell angekündigt. Nach den neuesten Informationen, die immer noch nur Gerüchte sind und mit Vorsicht zu genießen sind, werden die neuen Prozessoren in drei TDP-Stufen erhältlich sein: 45W, 65W und 125W. Basierend auf der Raptor Lake Plattform wird die Bandbreite von 8 bis 12 Kernen reichen, wobei die iGPU je nach Modell 24 oder 32 Kerne haben wird. Der L3 Cache wird 24 MB, 32 MB oder 36 MB betragen, je nachdem, ob man 8, 10 oder 12 Kerne an Bord hat.

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Das Spitzenmodell ist der 273PQE mit 12 P-Kernen und 36 MB L3-Cache, der mit einer Kerntaktfrequenz von 3,4 GHz und einer maximalen Boost-Taktfrequenz von 5,9 GHz läuft. Diese Version verfügt über eine iGPu mit 32 EUs und einem TDP-Rahmen von 125 W. Der Chip wird auch in 65-W- und 45-W-Versionen erhältlich sein, die als PE bzw. PTE bezeichnet werden - diese unterscheiden sich nur in Bezug auf die Taktfrequenz von dem oben genannten Spitzenmodell.

Der Großteil der neuen Prozessoren wird über die in diesem Umfeld besonders wichtige vPro-Unterstützung verfügen sowie über ECC-Unterstützung, die bei allen Modellen vorhanden sein wird. Es ist noch nicht bekannt, wann genau die neuen Prozessoren erhältlich sein werden, aber es scheint sicher, dass sie nicht auf den DIY-Markt kommen werden und meist nicht mit den zuvor eingeführten LGA-1700-Motherboards funktionieren werden, da sie kein passendes BIOS haben werden.

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