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DIE OPTIONEN DLSS 4.5 DYNAMIC MULTI-FRAME GENERATION UND 6X MODE SIND BEREITS VERFÜGBAR

Die neuen Funktionen sind derzeit nur in der Beta-Version verfügbar, können aber dennoch ausgiebig getestet werden, wenn Sie eine Grafikkarte der GeForce RTX 50-Serie besitzen.
J.o.k.e.r
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Die Optionen DLSS 4.5 Dynamic Multi-Frame Generation und 6x Mode sind bereits verfügbar

Die DLSS 4.5-Technologie von Nvidia gibt es schon seit geraumer Zeit, aber zwei wichtige Funktionen waren bis jetzt noch nicht verfügbar: zum einen die Dynamic Multi-Frame Generation und zum anderen der 6X-Modus. Diese neuen Funktionen sind endlich verfügbar, wenn auch vorerst nur als Beta, aber sie können immer noch ausgiebig getestet werden, wenn Sie eine Grafikkarte der GeForce RTX 50-Serie besitzen.

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Der 6X-Modus, Teil der Multi-Frame-Generation-Funktion, ermöglicht es, dass auf einen normalen Frame, der klassisch von der GPU gerendert wird, 5 künstliche, KI-basierte Frames folgen, wodurch die Leistung bis zum Sechsfachen des normalen Modus gesteigert wird. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Spiel, das bisher mit 60 FPS lief, mit dem MFG 6X-Modus nun mit bis zu 360 FPS laufen kann, wenn alles optimal läuft. Der MFG 6X-Modus macht es auch einfacher, Monitore mit einer besonders hohen Bildwiederholfrequenz zu bedienen, aber es ist auch möglich, eine niedrigere Einstellung zu wählen, wie z. B. den 5-fachen oder 4-fachen Modus, wenn die Ziel-FPS auf diesem Niveau gehalten werden können.

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In Fällen, in denen der 6X-Modus in der Regel nicht benötigt wird, kann die Funktion Dynamic Multi-Frame Generation, die im Wesentlichen mit einem Automatikgetriebe in einem Fahrzeug vergleichbar ist, verwendet werden, um die MFG-Einstellung an die jeweilige Situation anzupassen, so dass die Ziel-FPS auch bei stark schwankender GPU-Last problemlos beibehalten werden können. Bei dieser Einstellung entscheidet die Software, welche MFG-Einstellung aktiv sein soll, und tut dies, indem sie ständig überwacht, welcher FPS-Eingangswert vom Upscaler kommt, und dann die MFG-Einstellung entsprechend variiert. Beispielsweise kann ein grafikintensives Terrain eine 6X-Einstellung erfordern, aber wenn der Gamer sich in einem engeren Raum befindet, kann eine 3X- oder 4X-Einstellung das gewünschte Leistungsniveau liefern, wobei Bildqualität und Leistung ausgeglichen werden.

Die neuen Funktionen sind vorerst nur in der Beta-Version verfügbar. Sie müssen also die Funktion "Beta and experimental features" in der Nvidia-App aktivieren, erst dann sind die beiden neuen Funktionen verfügbar. Außerdem benötigt man einen GeForce-Treiber mit mindestens Version 595.79 und eine Grafikkarte der Serie GeForce RTX 50, da nur Blackwell-basierte Modelle über Hardware-Flip-Metering verfügen, was eine Voraussetzung für die Nutzung der neuen Features ist.

Die beiden neuen Funktionen sind derzeit nur in einigen Spielen verfügbar, darunter beispielsweise „ARC Raiders: Flashpoint“, „Marvel Rivals Season 7“, „007 First Light“, „CONTROL: Resonant“ und „Tides of Annihilation“. Die Liste der unterstützten Spiele wird dynamisch erweitert, da Nvidia bei der Integration der Funktionen mit den einzelnen Spielestudios zusammenarbeitet.

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