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DIE NEUESTE VERSION DES VIVALDI WEBBROWSERS BIETET KOSTENLOSE VPN-FUNKTIONALITÄT DURCH PROTONVPN

Die Zusammenarbeit macht es für Vivaldi-Benutzer einfach und bequem, auf VPN-Funktionen zuzugreifen.
J.o.k.e.r
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Die neueste Version des Vivaldi Webbrowsers bietet kostenlose VPN-Funktionalität durch ProtonVPN

Der Vivaldi-Webbrowser wurde kürzlich aktualisiert, und dies hat eine überraschende und sehr willkommene neue Funktion an Bord gebracht: eine kostenlose Version des VPN-Dienstes von Proton. Diese Funktion kann nur und ausschließlich in diesem Webbrowser genutzt werden und ist völlig kostenlos. Der ProtonVPN-Dienst ist einer der besten Dienste für virtuelle private Netzwerke, und viele Menschen nutzen ihn zu ihrer vollen Zufriedenheit, was vielleicht der Grund ist, warum er für die Integration mit Vivaldi VPN gewählt wurde.

Der Dienst selbst zeigt keine Werbung an und protokolliert keine Online-Aktivitäten, aber er erfordert entweder ein Vivaldi- oder ein Proton-Konto, um ihn zu nutzen, was Experten zufolge ein Weg ist, um eine böswillige Nutzung des Dienstes, wie z. B. Betrug oder andere Aktivitäten, zu vermeiden. Da es sich um einen kostenlosen Dienst handelt, sind die Geschwindigkeiten "mittel", es gibt keine Bandbreitenbeschränkung und der aktuell genutzte Server kann vom Nutzer aus einer Auswahl von 5 Servern ausgewählt werden, die immer zufällig angeboten werden können. Der Open-Source-Dienst verwendet natürlich auch eine Datenverschlüsselung, die auf AES-256 oder ChaCha20 basiert.

Natürlich gibt es auch eine kostenpflichtige Version des Dienstes, ProtonVPN Plus genannt, die dem Nutzer höhere Geschwindigkeiten bietet. Mit diesem Dienst können Sie auf mehr als 11 000 Server in mehr als 110 Ländern zugreifen.

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David Peterson, CEO von Proton, ist der Meinung, dass die Nutzer durch die Aufnahme von ProtonVPN in das Vivaldi-Angebot die Datensammlungspraktiken der großen US-Tech-Unternehmen loswerden können, indem sie einen europäischen Dienst nutzen. Proton selbst ist ein Schweizer Unternehmen, während Vivaldi mit seinen extrem umfangreichen Konfigurationsoptionen, dem eingebauten Werbeblocker und Tracking-Blocker sowie dem speziellen Datenschutzmenü das Produkt eines norwegischen Entwicklerteams ist.

Natürlich sollte man kurz darauf hinweisen, dass Vivaldi nicht der einzige Webbrowser mit integrierter VPN-Funktionalität ist, aber die anderen haben oft ziemlich beeindruckende Einschränkungen. Dazu gehört zum Beispiel Microsoft Edge, das mit einem monatlichen Limit von 5 GB arbeitet und den Nutzern nicht erlaubt, ein Land oder einen Server zu wählen, wenn sie die VPN-Funktion verwenden. Ein weiterer Webbrowser, der ebenfalls viel Wert auf den Datenschutz legt und VPN-Unterstützung bietet, ist Brave, aber die VPN-Funktion ist nur als kostenpflichtiger Dienst verfügbar. Für eine monatliche Abonnementgebühr von 9,99 $ oder 99,99 $ pro Jahr können Sie auf VPN-Server in 40 Ländern zugreifen, und Ihre Aktivitäten sollen nicht separat protokolliert werden.

Einem Sprecher von Vivaldi zufolge bieten Webbrowser, die kostenlose VPN-Funktionen anbieten, in der Regel keine hohe Sicherheit, hohe Leistung oder andere wichtige Funktionen und sind oft nur Proxy-Server, die den Benutzern eine neue IP-Adresse geben, ohne die Datenverbindung zu verschlüsseln.

Die neueste Version von Vivaldi kann von heruntergeladen werden, und wer den kostenlosen ProtonVPN-Dienst benötigt, kann bequem über eines der oben genannten Benutzerkonten darauf zugreifen. Wie zuverlässig und sicher ist die in Vivaldi implementierte Funktionalität? Diese Frage kann nur durch eigene Erfahrungen und/oder unabhängige Tests beantwortet werden.

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