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DIE NEUE ARC A310 OMNIVIEW VIDEOKARTE VON SPARKLE VERFÜGT ÜBER VIER HDMI-VIDEOAUSGÄNGE

Das neue Modell kann als Basis für Systeme zur Bereitstellung digitaler Inhalte und zur Anzeige von Informationen sowie für kostengünstige Multi-Monitor-Systeme für den Heimgebrauch verwendet werden, wenn keine höhere GPU-Leistung erforderlich ist.
J.o.k.e.r
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Die neue Arc A310 OmniView Videokarte von Sparkle verfügt über vier HDMI-Videoausgänge

Während Intels Grafikkarten der nächsten Generation, die kommenden Mitglieder der Battlemage-Serie, die Branche und die Gamer in letzter Zeit auf Trab gehalten haben, wird das aktuelle Angebot, die Intel Arc A-Serie, von einigen AIB-Partnern nicht vergessen.

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Sparkle ist ein gutes Beispiel dafür, denn der Hersteller hat erst kürzlich eine Arc A310-basierte Grafikkarte auf den Markt gebracht, die sich nicht wirklich an Gamer richtet, sondern an Benutzer, die eine Multi-Monitor-Display-Umgebung ohne große GPU-Leistung benötigen, da sie keine GPU-intensiven Anwendungen ausführen. Solche Bereiche könnten die Bereitstellung digitaler Inhalte und Informationssysteme sein, aber auch in einer Heimumgebung könnte eine ähnliche Grafikkarte gerechtfertigt sein, wenn man ein Multi-Monitor-Anzeigesystem für einfache Aufgaben aufbaut. Die Kodierungs- und Dekodierungs-Engine des Arc A310 auf der GPU ist ebenfalls recht leistungsfähig, obwohl nur unabhängige Tests Aufschluss darüber geben können, wie es um die konkrete Leistung des neuesten Modells steht.

Die Arc A310 Omniview getaufte Grafikkarte hat einen TGP-Rahmen von nur 50 W, was bedeutet, dass sie für den Betrieb kein separates Stromkabel benötigt, und ihre Kühlung sollte bescheiden genug sein. Die neue Grafikkarte kommt in einem Single-Slot-Design mit Standardhöhe: 145 mm lang und 105 mm breit. An Bord ist der Standard-Grafikprozessor ACM-G11, der 6 Xe-Kerne und 96 Xe-Vektor-Engines betreiben kann. Der TDP-Rahmen der Grafikkarte kann normalerweise um die 75 W betragen, mit einer maximalen Taktrate von 2000 MHz laut Intels offizieller Website, aber im LP-Modus sind nur 1000 MHz verfügbar, und das ist immer noch der Fall. Der an die GPU angeschlossene 4 GB GDDR6-Speicher kann einen 64-Bit-Datenbus verwenden und taktet mit 15,5 GHz rms, was eine verfügbare Speicherbandbreite von 124 GB/s ergibt.

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Die neue Grafikkarte kann bis zu 4 Videoausgänge gleichzeitig bedienen, mit insgesamt 4 HDMI 2.0b Anschlüssen. Alle sind natürlich in der Lage, ein Display mit 4K-Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate anzusteuern, was im Grunde das interessanteste Merkmal des neuen Single-Slots von Sparkle ist.

Der Sparkle Arc A310 Omniview könnte bald im Handel erhältlich sein, aber es ist noch nicht klar, wie viel er genau kosten wird.

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