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DIE ERSTEN BETA-BIOS-VERSIONEN VON ASUS, DIE DIE SPEICHERVERSCHLÜSSELUNG DER RYZEN-PROZESSOREN WIEDERHERSTELLEN, SIND FERTIGGESTELLT.

Die neuen BIOS-Versionen sind für verschiedene Motherboards verfügbar, doch da es sich um Beta-Versionen handelt, ist es nicht in jedem Fall ratsam, sie zu installieren, da sie Fehler enthalten können und auch in puncto Stabilität nicht unbedingt einwandfrei sind. Die endgültigen Versionen könnten im Juli fertiggestellt sein.
J.o.k.e.r
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Die ersten Beta-BIOS-Versionen von ASUS, die die Speicherverschlüsselung der RYZEN-Prozessoren wiederherstellen, sind fertiggestellt.

Bei ASUS sind bereits die ersten BIOS-Versionen für eines der Socket-AM5-Mainboards fertiggestellt worden, die die Prozessoren der AMD Ryzen 9000-Serie unterstützen, die die Unterstützung für „Transparent Secure Memory Encryption“ bei Produkten für den Endverbrauchermarkt wiederherstellen.

AMD hatte diese Funktion zuvor stillschweigend und ohne großes Aufsehen bei den Prozessoren deaktiviert, die nicht zur PRO-Serie gehören, obwohl die TSME-Funktion zuvor lange Zeit problemlos zur Verschlüsselung des Arbeitsspeichers und damit zur Erhöhung der Sicherheit genutzt werden konnte. Das Problem war, dass weder die Medienvertreter noch die Nutzer über diese Entscheidung informiert wurden; die Deaktivierung von TSME wurde erst zufällig bei einem Test entdeckt, dessen Ergebnisse natürlich umgehend veröffentlicht wurden, was eine riesige Lawine auslöste.

Infolge dieser Lawine beschlossen die Verantwortlichen bei AMD, d , die TSME-Funktion ab Juli auch für die für den Verbrauchermarkt bestimmten RYZEN-Prozessoren wieder verfügbar zu machen. Alles deutet darauf hin, dass dieses Versprechen eingehalten werden kann, da die Mainboard-Hersteller offenbar bereits das AGESA-Mikrocode-Update erhalten haben, das den früheren Zustand wiederherstellt, und unter ihnen hat ASUS als erster BIOS-Versionen zur Verfügung gestellt, die die TSME-Funktion wieder aktivieren.

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Diese BIOS-Versionen sind für die RoG Crosshair-, RoG Strix-, TuF Gaming sowie für einen Teil der ProArt-Serie, und zwar sowohl für Modelle mit X870-, B850- als auch X670-Chipsatz. Darüber berichtete im ASUS RoG-Forum unter

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