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DER NEUE AMD ADRENALIN-TREIBER BIETET FSR 4.1-UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE RADEON RX 7000-SERIE

Die aktuelle Version bietet gleichzeitig Optimierungen für zwei neue Spiele.
J.o.k.e.r
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Der neue AMD Adrenalin-Treiber bietet FSR 4.1-Unterstützung für die Radeon RX 7000-Serie

Der neueste Treiber der AMD Adrenalin-Serie ist fertiggestellt; es handelt sich bereits um die zweite Veröffentlichung in diesem Juni, dementsprechend trägt er die Versionsnummer 26.6.2. Die größte Neuerung des mit dem WHQL-Zertifikat versehenen Treiberpakets ist die Einführung der FSR 4.1-Unterstützung für die Radeon RX 7000-Serie, also für Grafikkarten, die auf der RDNA 3-Architektur basieren.

Laut AMD bietet das mit dem INT8-Datentyp arbeitende FSR 4.1-Modell im Wesentlichen die gleiche Bildqualität wie die FP8-Version, die bisher nur für die Radeon RX 9000-Serie verfügbar war, da die betreffende Unterstützung erst ab der RDNA-4-Architektur verfügbar wurde. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht, ebenso wie die Tatsache, dass die in FSR 4.1 enthaltenen Möglichkeiten bereits in mehr als 300 Spielen genutzt werden können. Neben RDNA 3 könnte in Kürze auch die RDNA 3.5-Architektur FSR 4.1-Unterstützung erhalten; zumindest laufen bei Valve bereits Tests, und die bisherigen Erfahrungen sind positiv, sodass auch iGPUs, die diese Architektur nutzen, von den Vorteilen dieser Technologie profitieren können.

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Neben der FSR 4.1-Unterstützung für die Radeon RX 7000-Serie wurden auch Optimierungen für zwei neue Spiele veröffentlicht: zum einen für „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ und zum anderen für „DOOM: The Dark Ages | Revelations“. Gamer, die diese beiden Titel spielen möchten und deren Gaming-PC die minimalen oder empfohlenen Systemanforderungen der Spiele erfüllt, sollten unbedingt den Adrenalin-Treiber 26.6.2 installieren, um das bestmögliche Spielerlebnis und die bestmögliche Leistung zu erzielen. Die Version 26.6.2 bietet keine weiteren Neuerungen, behebt jedoch einige frühere Fehler.

Behobene Fehler

  • Neben den Modellen der Radeon RX 7000-Serie konnte RoadCraft in einigen Fällen zu einem Absturz der Anwendung oder zu einer Treiber-Zeitüberschreitung führen
  • Bei Systemen mit Grafikkarten der Radeon RX 6000-Serie konnte SteamVR in Verbindung mit dem HP Reverb G2-Headset einen violetten Bildschirm verursachen, doch der aktuelle Treiber behebt die Ursache

Der neue Treiber unterstützt sowohl im Desktop- als auch im Mobilbereich verschiedene AMD-Grafikkarten der Radeon RX 5000-Serie und höher , darunter auch das Modell Radeon VII. Bei den APUs ist mit der Unterstützung der iGPUs der Radeon 600M- und Radeon 700M-Serien zu rechnen. Das neue Treiberpaket kann für die Betriebssysteme Windows 10 und Windows 11 heruntergeladen werden, und zwar unter hier, während die dazugehörige Dokumentation hier eingesehen werden kann.

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