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DER APPLE A20 PRO KÖNNTE EINE DEUTLICHE VERBESSERUNG BRINGEN, DA ER SICH NUN GANZ AUF DIE ANFORDERUNGEN DER KI KONZENTRIERT

Ein neuer Schwerpunkt in der Entwicklung sind lokal auf Mobilgeräten ausgeführte Sprachmodelle; auch der nächste Top-Chip von Apple könnte darauf ausgerichtet sein.
DemonDani
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Der Apple A20 Pro könnte eine deutliche Verbesserung bringen, da er sich nun ganz auf die Anforderungen der KI konzentriert

Apple plant in diesem Jahr keine Vorstellung des Nachfolgemodells des iPhone 17, doch die Modelle iPhone 18 Pro werden mit Sicherheit auf den Markt kommen, und das Unternehmen plant dafür auch einen neuen Systemchip. Die als Flaggschiffe geplanten -Smartphones könnten mit dem Apple A20 Pro-Chip auf den Markt kommen.

Es gibt immer wieder Gerüchte rund um die iPhone 18 Pro-Smartphones, und in den letzten Tagen ist eine sehr interessante durchgesickerte Information dazu ans Licht gekommen. Es sind Zeichnungen der Leiterplatte und der Chipgehäuse aufgetaucht. 

Aus dem veröffentlichten Bild geht unter anderem hervor, dass Apple offenbar die Verwendung von 64-Bit-Speicherbussen aufgibt. Seit der Einführung des Apple A13 verwendeten alle Chips der Apple-A-Serie des Unternehmens einen 64-Bit-Speichercontroller mit vier Kanälen; davor gab es noch Lösungen mit maximal 128 Bit und zwei Kanälen. 

Der Apple A20 Pro hingegen verfügt bereits über Speicherbusse mit einer Breite von 96 Bit und bietet damit im Vergleich zum aktuellen A19 Pro-Systemchip eine um 50 % höhere Bandbreite.

Die Berichte darüber, welcher Speicher neben dem Apple A20 Pro zum Einsatz kommen wird, gehen derzeit auseinander. Es gab Gerüchte, die bereits von der Einführung von LPDDR6 sprachen, doch es ist wahrscheinlicher, dass das Unternehmen vorerst noch bei LPDDR5X bleibt. Derzeit könnten auch die extrem gestiegenen Speicherpreise die Cupertiner dazu bewegen, bei der günstigeren und sichereren Lösung zu bleiben. Die Geschwindigkeit könnte jedoch unabhängig davon steigen, sodass die Bandbreite mit dem Generationswechsel um bis zu mehr als 50 % zunehmen könnte.

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Das optimierte Speichersubsystem wird sich zweifellos bei der Ausführung von Aufgaben im Bereich der künstlichen Intelligenz als nützlich erweisen. Apple arbeitet ganz sicher daran, dass der Apple A20 Pro mehr Aufgaben als je zuvor lokal und ohne Online-Verbindung bewältigen kann.

Dadurch lassen sich Sicherheit, Stabilität und ein reibungsloserer Betrieb verbessern. Das Nutzererlebnis könnte also deutlich besser werden. In iOS 27 gibt es bereits mehrere Funktionen aus dem Apple-Intelligence-Paket, die von den aktuellen Modellen nur auf dem iPhone Air und dem iPhone 17 Pro laufen werden, da nur diese über ausreichend RAM verfügen. Dazu gehören die personalisierte Siri mit einer natürlicheren, noch menschlicheren Stimme sowie die systemweit verfügbare, hochpräzise Diktierfunktion. 

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Apple hat auch auf ein neues Gehäusedesign umgestellt: Der Speicher- und der Systemchip werden nicht mehr übereinander angeordnet, sondern nebeneinander platziert, teilen sich jedoch eine gemeinsame Basis. Durch diese Anordnung wird die Wärmeableitung der Chips verbessert. So können sie bei der Ausführung von KI-Aufgaben, die eine kontinuierliche hohe Auslastung mit sich bringen, bessere Leistung erbringen. Nicht zuletzt ermöglicht dies mehr Flexibilität bei der Variation der Speicherkonfigurationen. 

Es wird erwartet, dass der Apple A20 Pro hinsichtlich der Leistung die größten Fortschritte bei der Neural Engine, also der NPU-Einheit, zeigen wird. Es wird interessant sein zu sehen, welche Neuerungen das Team aus Cupertino in diesem Bereich vorweisen wird, nun, da auch bei ihnen die künstliche Intelligenz in den Fokus rückt.

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