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DAS TEAM VON AMD ARBEITET AN DER FUNKTION „FSR MULTI-FRAME GENERATION“, DIE EINEN BIS ZU 8-FACHEN MODUS BIETEN KÖNNTE

Der Entwickler der RadeonTuner-Anwendung hat im Quellcode des aktuellen AMD-Adrenalin-Treibers Hinweise auf die Einführung dieser neuen Funktion gefunden.
J.o.k.e.r
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Das Team von AMD arbeitet an der Funktion „FSR Multi-Frame Generation“, die einen bis zu 8-fachen Modus bieten könnte

AMD könnte im Hintergrund eine interessante, von vielen mit Spannung erwartete Funktion testen – darauf hat zumindest der Entwickler einer externen Software, RadeonTuner, hingewiesen. Diese Anwendung ermöglicht es, ganz einfach auf verschiedene Einstellungen des AMD-iGPU-/GPU-Treibers zuzugreifen, auch ohne die Benutzeroberfläche der AMD Adrenalin-Software. Der Entwickler der Anwendung stößt bei seiner Arbeit häufig auf neue Treiberfunktionen, die in einem bestimmten Treiber bereits als eine Art „Platzhalter“, d. h. als Platzhalter, um den Weg für die neue Funktion zu ebnen, wobei der öffentlich verfügbare Treiber jedoch noch nicht die für deren Nutzung erforderliche Unterstützung enthält.

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So etwas ist kürzlich passiert, als der Entwickler von RadeonTuner Hinweise darauf fand, dass das AMD-Team bereits die FSR-Multi-Frame-Generation-Technologie testet, die für Grafikkarten der Radeon-RX-Serie und möglicherweise auch für bestimmte integrierte Grafikchips verfügbar sein könnte. Diese Technologie beschleunigt die Ausführung des jeweiligen Spiels durch die Erzeugung künstlicher Bilder, was einerseits dazu beiträgt, Monitore mit hoher Bildwiederholfrequenz voll auszunutzen, und andererseits auch die Spielbarkeit des jeweiligen Titels verbessert, sofern die betreffende Hardware bei nativer Auflösung nicht leistungsfähig genug ist. Basierend auf den aktuellen Erkenntnissen könnte die FSR Multi-Frame Generation mit verschiedenen Einstellungen funktionieren, d. h., sie könnte nach ihrer Fertigstellung mehrere Einstellungen anbieten, vom 1-fachen bis hin zum 8-fachen Modus.

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Neugierige Nutzer haben natürlich versucht, die FSR-Multi-Frame-Generation-Funktion in Kombination mit einer Radeon RX 9600 XT und dem neuesten AMD-Adrenalin-Treiber zum Laufen zu bringen, waren dabei jedoch bislang nicht erfolgreich: Der Treiber enthält noch nicht die erforderliche Funktionalität und/oder der Code-Block für die FSR-Multi-Frame-Generation-Funktion ist deaktiviert. Im Rahmen des Tests wurden zahlreiche Spiele herangezogen, die relativ häufig FSR-Updates erhalten, darunter Pragmata, Resident Evil 9, „Crimson Desert“, „Forza Horizon 6“ sowie „Death Stranding 2“ wurde geprüft, ob die Neuerung funktioniert, doch bislang deutet alles darauf hin, dass dies nicht der Fall ist. Die speziellen Testtreiber-Versionen, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind, enthalten natürlich bereits den erforderlichen Code, doch bisher ist noch kein solcher Treiber durchgesickert.

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Die Entwicklung von FSR Multi-Frame Generation läuft also weiter, doch es ist bislang noch nicht klar, wann genau die Neuerung vorgestellt werden könnte. Die Konkurrenz bietet bereits ähnliche Technologien an; Nvidia hat bereits das DLSS Dynamic Multi-Frame Generation-Verfahren entwickelt, das die MFG-Einstellung wie ein „Automatikgetriebe“ bis zu einem 6-fachen Wert anpasst, je nachdem, welcher Modus die aktuelle Situation erfordert. Auch Intel bietet MFG-Unterstützung an, die bis zum 4-fachen Modus reicht und als Teil von XeSS 3 eingeführt wurde. Es ist derzeit noch unklar, welche Serien auf der AMD-Seite FSR-MFG unterstützen werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich die Funktion nur auf die Radeon RX 9000 sowie die später erscheinenden RDNA5/UDNA-basierten Modelle beschränken wird. Bei den erstgenannten Modellen ist die Bildratensteuerung mangels einer hardwarebasierten „Flip-Metering“-Funktion nur softwaremäßig möglich, doch die Architektur der nächsten Generation könnte auch in diesem Bereich Fortschritte bringen.

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