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DAS NEUE INFINIX HOT 70 PRO VERSPRICHT, EIN HEISSES ANGEBOT ZU WERDEN

Das neueste Modell der Hot-Serie zeigt eine schöne Weiterentwicklung, doch es gibt bereits Anzeichen für Einsparungen, die heutzutage bei erschwinglicheren Geräten unvermeidlich sind.
DemonDani
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Das neue Infinix Hot 70 Pro verspricht, ein heißes Angebot zu werden

Aufgrund der in letzter Zeit steigenden Preise rücken die Smartphones von Infinix zunehmend in den Fokus, und allem Anschein nach gelingt es den Designern der Marke vorerst recht geschickt, sich in der neuen Situation zurechtzufinden. Mit dem Hot 70 Pro ist ein solides Mittelklasse-Gerät entstanden, das im Gegensatz zu seinem Vorgänger bereits 5G unterstützt.

Wie bereits zuvor von den Analysten von Counterpoint „vorhergesagt“, kehren in den günstigeren Handys wieder kostengünstigere Displays zurück, und genau das sehen wir beim Infinix Hot 70 Pro. Das Modell Hot 60 Pro verfügte bereits über ein AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1224p, das Hot 70 Pro hingegen wurde aus Kostengründen nur mit einem IPS-Display ausgestattet, das Full-HD+-Qualität bietet. 

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Das Gerät ist weiterhin für einen Betrieb mit 144 Hz ausgelegt; in dieser Hinsicht bleibt es den bisherigen Werten treu, und auch seine Größe ist nicht gerade bescheiden, da es auf 6,76 Zoll ausgelegt ist – ungefähr so groß war auch die Vorgängergeneration. Die Oberfläche des Displays ist flach, was bei der zugrunde liegenden LCD-Technologie auch nicht anders zu erwarten wäre, und die Helligkeit kann auf der großen Fläche bis zu 950 nit erreichen – das ist bereits ein ordentlicher Wert.

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Das Hot 70 Pro läuft mit dem Betriebssystem Android 16 und der Benutzeroberfläche XOS 16, und Infinix hat zudem versprochen, dass das Gerät im Laufe seines Lebenszyklus mindestens drei Hauptversions-Updates erhalten wird – Sicherheitspatches stehen 5 Jahre lang zur Verfügung. Auch hier gibt es bereits Extras, die künstliche Intelligenz nutzen; es wurde sogar eine zusätzliche Taste integriert, über die beispielsweise die KI-gestützte Notizfunktion „FlashMemo“ im Handumdrehen aufgerufen werden kann. Das Unternehmen spricht auch von iOS-Kompatibilität – so wird es möglich sein, Daten schnell mit iPhones auszutauschen.

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Infinix hat auch bei den Kameras gespart, aber in diesem Fall auch etwas geboten. Die Frontkamera ist schwächer, die Hauptkamera hingegen besser geworden, sodass die meisten Käufer mit dieser Konfiguration wahrscheinlich zufrieden sein werden. Auf der Vorderseite des Geräts wurde der 13-Megapixel-Sensor durch eine 8-Megapixel-Lösung ersetzt, die ebenfalls QHD-Videoaufnahmen unterstützt. Auf der Rückseite kommt nun jedoch keine Kamera mit einem 1/2,88-Zoll-Sensor mehr zum Einsatz, sondern ein neuer Bildsensor mit einer Größe von 1/1,95 Zoll, der jedoch weiterhin 50 MP bietet. 

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Das Hot 70 Pro ist deutlich leistungsstärker als sein Vorgänger mit dem Helio G200-Chip; hier kommt nun der Dimensity 7100 zum Einsatz. Bisher war das Hot 60 Pro nur mit 8 GB erhältlich, nun beginnt das Angebot jedoch bereits bei 6 GB, wobei weiterhin auch die 8-GB-Variante wählbar ist. Die Speicherkapazität beträgt entweder 128 oder 256 GB, und es wird auch eine Erweiterungsmöglichkeit unterstützt: Der verfügbare Speicherplatz lässt sich jederzeit mittels einer microSD-Karte aufstocken. 

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Bei Infinix ist 5G-Unterstützung auch heute noch relativ selten, da sich das Unternehmen bisher hauptsächlich auf die Märkte in Entwicklungsländern konzentriert hat, doch auch in diesem Bereich beginnt es nun, seine Position zu stärken. Das neue Modell unterstützt den Sub-6-Frequenzbereich und bietet zudem Dual-SIM-5G-Fähigkeit. Darüber hinaus verfügt das Gerät über WLAN nach dem 802.11ac-Standard, ein Bluetooth 5.4-Modul, einen A-GPS-Empfänger, einen NFC-Chip, einen Infrarotanschluss und sogar ein FM-Radio – es ist also fast alles vorhanden, was man brauchen könnte.

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Das Hot 70 Pro ist 7,9 Millimeter dick und wiegt 204 Gramm; es ist deutlich robuster als sein Vorgängermodell und verfügt zudem über die Zertifizierungen MIL-STD-810H und IP68. Es kann bis zu 30 Minuten lang in bis zu 2 Meter tiefem Wasser bleiben, ohne dass die Gefahr des Eindringens von Wasser besteht. Auch die Farbauswahl ist außergewöhnlich: Man kann zwischen Blau, Grün, Lila, Weiß, Schwarz und Orange wählen, und fast jede Variante hat etwas Besonderes. Es gibt Modelle, deren Farbton sich bei Wärme verändert, sowie UV-aktive Ausführungen, aber auch nanotexturierte Varianten und Modelle mit 3D-Effekt.

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Unter dem Namen „Active Matrix Cube“ verfügt das Hot 70 Pro auf der Rückseite zudem über ein Punktmatrix-Display, das eine Reihe interessanter Möglichkeiten bietet. An der Seite befindet sich der Fingerabdrucksensor, während oben und unten die Stereolautsprecher untergebracht sind. Das Hot 60 Pro verfügte noch über eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, diese ist hier jedoch verschwunden; übrig geblieben ist lediglich der USB-C-Anschluss. 

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Je nach Region wird das Hot 70 Pro mit zwei verschiedenen Akkus in den Handel kommen. Es wird sowohl mit einem Akku mit einer Kapazität von 6.000 als auch von 5.600 mAh erhältlich sein. Bei uns wird es höchstwahrscheinlich mit der schwächeren Akkuvariante auf den Markt kommen, wie wir es leider schon gewohnt sind. Das Laden ist in jedem Fall mit einer Leistung von maximal 45 Watt möglich. Das Gerät unterstützt auch die Bypass-Stromversorgung, um den Akku zu schonen, und verfügt über eine Ladefreigabefunktion, mit der andere Geräte mit einer Leistung von 10 W mit Strom versorgt werden können.

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Der empfohlene Verkaufspreis des Infinix Hot 70 Pro ist bislang noch nicht bekannt, aber wir können davon ausgehen, dass der Hersteller sich um eine möglichst günstige Preisgestaltung bemühen wird.

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