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DAS ALIENWARE-SORTIMENT WIRD UM EINEN 39-ZOLL-OLED-MONITOR ERWEITERT – EIN 5K-PANEL IN GEWÖLBTER AUSFÜHRUNG MIT GLÄNZENDER OBERFLÄCHE

Dank der Dual-Mode-Unterstützung stehen sowohl ein 165-Hz- als auch ein 330-Hz-Modus zur Verfügung; außerdem sind eine KVM-Switch-Funktion und ein 90-W-USB-C-Anschluss integriert.
J.o.k.e.r
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Das Alienware-Sortiment wird um einen 39-Zoll-OLED-Monitor erweitert – ein 5K-Panel in gewölbter Ausführung mit glänzender Oberfläche

Alienware, die auf Gaming-Produkte spezialisierte Tochtergesellschaft von Dell, hat einen neuen Gaming-Monitor vorgestellt, der über ein gebogenes OLED-Display mit riesiger Bildschirmdiagonale verfügt, eine hohe Auflösung bietet und auch in puncto Ausstattung überzeugt.

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Der Gaming-Monitor, der die gewohnte Alienware-Designsprache aufgreift, d. h. der Alienware AW3926QW, basiert auf einem modernen OLED-Panel mit einem Krümmungsradius von 1500R, damit der Betrachter noch besser in das Geschehen eintauchen kann – sei es bei Spielen oder bei HDR-Filmen. Die Grundlage bildet die Primary-RGB-Tandem-OLED-Technologie der 4. Generation, doch in diesem Fall sind die Pixel auf dem Panel nicht wie bei der LG-Lösung in einer RGWB-Anordnung angeordnet, sondern im RGB-Stripe-Design, d. h. streifenförmig und untereinander angeordnet, was dazu beiträgt, mögliche Farbverfälschungen zu vermeiden und die Lesbarkeit von Texten im Vergleich zu Displays mit älteren OLED-Technologien zu verbessern. Für noch lebendigere Farben und einen noch tieferen Kontrast verfügt der Monitor über eine glänzende Oberfläche; dies bedeutet jedoch auch, dass er empfindlicher auf die Lichtverhältnisse in der Umgebung reagiert und anfälliger für Blendeffekte ist als seine mit einer Antireflexbeschichtung versehenen Pendants.

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Auch in puncto Auflösung muss sich das Panel des neuen Monitors mit einer Bilddiagonale von 39 Zoll nicht verstecken: er ist mit einer Auflösung von 5120 x 2160 Pixeln ausgestattet, dazu gehört eine maximale Bildwiederholfrequenz von 165 Hz, die sich dank des Dual-Modus jedoch auf bis zu 330 Hz erhöhen lässt – allerdings dann ist allerdings nur noch eine Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln möglich. Das Panel bietet im SDR-Modus eine Helligkeit von 330 nit und im HDR-Modus von 1300 nit, die GtG-Reaktionszeit beträgt wie üblich 0,03 Millisekunden, und es verfügt zudem über die VESA DisplayHDR True Black 500-Zertifizierung. Das 10-Bit-Panel scheint auch in puncto Farbtreue konkurrenzfähig zu sein: Es deckt den DCI-P3-Farbraum zu 99 % ab, und der Delta-E-Wert liegt unter 2. Das Produkt unterstützt sowohl Nvidia G-Sync Compatible als auch AMD FreeSync Premium Pro.

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Zu den Anschlüssen gehören zwei HDMI 2.1- und ein DisplayPort 2.1-Videoeingang sowie ein USB-C-Anschluss, der eine Datenübertragungsbandbreite von 10 Gbit/s bietet, als DisplayPort-2.1-Videoausgang fungiert und zudem mit einer Ladeleistung von 90 W ausgestattet ist. Das neue Modell verfügt über zwei USB-A- und einen USB-C-Anschluss; neben dem USB-C-Anschluss ist der Zugriff über einen USB-B-Anschluss möglich, dementsprechend ist auch eine KVM-Switch-Funktion verfügbar, d. h., mit einer Tastatur-Maus-Kombination lassen sich bis zu zwei Systeme steuern – natürlich abwechselnd.

Der mitgelieferte Standfuß ermöglicht sowohl das Neigen und Drehen als auch die Höhenverstellung des Bildschirms; bei Bedarf lässt sich der Monitor dank der VESA-100-Bohrungen jedoch auch an einer Wandhalterung oder einem flexiblen Arm befestigen. Der Alienware AW3926QW ist bereits im Handel in Nordamerika und Europa erhältlich: In Nordamerika kostet er 1.099,99 Dollar, in Europa 1.149 Euro.

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