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DAS 3DMARK-REPERTOIRE WIRD UM EINEN TEST ERWEITERT, DER SELBST DIE SCHNELLSTEN HIGH-END-GRAFIKKARTEN AUF DIE PROBE STELLT

Das Thermal Grizzly-Team gab auf der Computex 2026 eine Vorschau auf den kommenden Test.
J.o.k.e.r
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Das 3DMark-Repertoire wird um einen Test erweitert, der selbst die schnellsten High-End-Grafikkarten auf die Probe stellt

Das Entwicklerteam hinter 3DMark bereitet sich offenbar darauf vor, in nicht allzu ferner Zukunft einen brandneuen Test zu enthüllen, der auf der Computex 2026 vorgestellt wurde. ComputerBase hat die Demo am Thermal Grizzly-Stand laufen sehen, und die Grafik ist ziemlich beeindruckend, hat aber ihren Preis: Selbst High-End-Gaming-Grafikkarten werden dabei ins Schwitzen kommen.

Warum wurde am Thermal Grizzly-Stand die neue 3DMark-Testdemo gezeigt? Weil Thermal Grizzly ein offizieller Sponsor des Tests ist, was bedeutet, dass das Thermal Grizzly-Logo auf der virtuellen Bühne zu sehen sein wird, und weil die UL Benchmark-Verantwortlichen ihnen die Ehre gegeben haben, als Erste zu zeigen, was sie hinter den Kulissen tun. Der endgültige Name des Tests wurde noch nicht bekannt gegeben, und die Demo hat mehrere Stellen, die darauf hinweisen, dass sie in Arbeit ist, aber noch nicht in der endgültigen Form.

Der Test, der mit einer 4K-Auflösung abläuft, zielt auf das absolute High-End-Grafikkartensegment ab, bei dem neben der erwähnten Auflösung auch AI Upscaling und Frame Generation eine Rolle spielen können. Der Test ist daher recht komplex, da neben der reinen Rendering-Leistung auch untersucht wird, wie die herstellerspezifischen Upscaling- und Frame-Generierungs-Technologien in der realen Welt abschneiden.

Der Test umfasst auch die Path-Tracing-Leistung, weshalb die Sci-Fi-Bühne voller Reflexionen und sehr heller Lichtquellen ist - all das testet die Ray-Tracing- und Path-Tracing-Fähigkeiten der Grafikkarte. Während der Demo wurde keine Punktzahl genannt, und es gab keine Hinweise auf die von der Software verwendeten APIs, unterstützte Upscaling-Technologien oder Systemanforderungen. Diese Details werden später bekannt gegeben, ebenso wie der genaue Name und das Datum des neuen Tests.

3DMark bietet bereits Raytracing-Tests an, z. B. 3DMark Speed Way, der als DirectX 12 Ultimate-Tester fungiert, auf DXR 1.1 läuft und die Raytracing-Leistung bei einer nativen Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln testet, sowohl für globale Beleuchtung als auch für Reflexionen. Port Royal hilft ebenfalls beim Testen der Raytracing-Leistung, ebenfalls bei einer Auflösung von 2560 - 1440 Pixeln. Der neue Test - der noch keinen offiziellen Namen hat - ergänzt diese Reihe mit einer noch ressourcenintensiveren, moderneren Testsuite, die nun mit einer nativen Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln statt 2560 x 1440 Pixeln laufen kann.

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