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DANK DES NEUESTEN UPDATES FÜR WINDOWS 11 WIRD DER START DES DATEI-MANAGERS DEUTLICH BESCHLEUNIGT

Das optionale Update-Paket behebt zahlreiche Fehler und führt die Point-in-Time-Wiederherstellungsfunktion ein, mit der unter anderem versehentliche Änderungen an den Systemeinstellungen auf den vorherigen Zustand zurückgesetzt werden können.
J.o.k.e.r
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Dank des neuesten Updates für Windows 11 wird der Start des Datei-Managers deutlich beschleunigt

Das Softwareentwicklungsteam von Microsoft hat ein neues Update für das modernste Betriebssystem des Unternehmens, Windows 11, entwickelt, das in mehreren Bereichen Verbesserungen verspricht. Das Update-Paket mit der Kennung KB5095093 ist derzeit noch optional und kann freiwillig installiert werden, wird aber im Laufe der Zeit Teil der obligatorisch zu installierenden Update-Pakete sein; dies könnte bereits im Juli dieses Jahres geschehen, sofern bei der Nutzung des Update-Pakets keine schwerwiegenden Probleme zutage treten.

Eine der größten Neuerungen der Version KB5095093, über die sich die meisten Nutzer von „ “ und Windows 11 sicherlich freuen werden, betrifft den File Explorer, also den Dateimanager. Die Entwickler haben intensiv am zugrunde liegenden Code gearbeitet, damit der Datei-Explorer schneller als bisher startet, und zudem einen Großteil der störenden Fehler im Zusammenhang mit seiner Funktionsweise beseitigt, was das Benutzererlebnis ganz sicher verbessern wird. Der schnellere Start wurde zudem nicht mit dem üblichen Trick erreicht, d. h., das System lädt die Komponenten des Datei-Explorers nicht schon im Vorfeld während des Startvorgangs, sondern es wurden Änderungen an der Funktionsweise der Startseite vorgenommen, die zuvor zu erheblichen Verzögerungen führen konnte.

Die Registerkarte „Startseite“ hat während des Startvorgangs eine Vielzahl von Daten abgerufen, beispielsweise aus den festgelegten Ordnern, den aktiven Cloud-Speichern sowie in Bezug auf die zuletzt verwendeten Dateien und Ordner, und das zudem alles gleichzeitig in einem Durchgang, was das jeweilige System natürlich stark belastete, da sowohl der Prozessor als auch das Speichersubsystem erhebliche Ressourcen benötigten. Im Rahmen der neuen Methode wurde mit der bisherigen Vorgehensweise gebrochen: Der Dateimanager startet nun anders und indiziert die Dateien ebenfalls anders, was dazu führt, dass die Funktion wesentlich schneller startet und zudem weniger Systemressourcen benötigt als zuvor.

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Die Entwickler haben außerdem besonderes Augenmerk darauf gelegt, störende Fehler des Dateimanagers und Funktionsstörungen zu beheben. Als Ergebnis dieser beharrlichen Arbeit arbeitet die Adressleiste nun schneller, die Anzeige der Pfade zu den Verzeichnissen erfolgt schneller, die Empfehlungen im Dropdown-Menü werden reibungsloser angezeigt, und man muss nicht mehr mit den kleinen, zufälligen Einfrierungen und Rucklern rechnen, die bisher den Betrieb geprägt haben. Nach offiziellen Angaben lässt sich das Einbinden virtueller Festplattenabbilder künftig ebenfalls reibungsloser und mit besserer Reaktionsgeschwindigkeit durchführen, was auf die Optimierung der Dateiverwaltung zurückzuführen ist. Eine weitere wichtige Änderung besteht darin, dass das Umbenennen lokaler Verzeichnisse nun reibungsloser abläuft: beim Umbenennen wird der Text vom System nicht mehr automatisch mehrfach markiert, und es kommt auch nicht mehr zu Fehlern, wenn ein Verzeichnisname aus Kleinbuchstaben komplett in Großbuchstaben umgeschrieben wird.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass der Fehler im Betrieb des „Background Intelligent Transfer Service“ behoben wurde, der zuvor dazu führte, dass das System kurzzeitig stehen blieb, wenn wir es herunterfahren wollten, was die Durchführung des Herunterfahrvorgangs erheblich verzögerte und zudem zu Unterbrechungen führte. Neben der Behebung des BITS-Fehlers wurde die Stabilität von Bluetooth-Kopfhörern verbessert und eine Point-in-Time-Funktion zur Datenwiederherstellung eingeführt, mit der versehentliche Systemänderungen schnell rückgängig gemacht werden können.

Das Update-Paket KB509509 für „ “ ( ) ist bereits als optionales Update über den Windows Update-Dienst verfügbar, doch aufgrund der bisherigen Erfahrungen empfiehlt es sich, mit dem Herunterladen und der Installation noch einige Tage zu warten, um festzustellen, ob schwerwiegende Fehler vorliegen, die zu einem Systemausfall führen könnten.

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