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C SEED BUGATTI N1 – FÜR DIESEN FERNSEHER WIRD MAN NIE REICH GENUG SEIN

Das Gerät mit Micro-LED-Technologie verbindet Luxus und Technologie auf perfekte Weise, was sich der Hersteller auch entsprechend berechnen lässt.
DemonDani
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C Seed Bugatti N1 – Für diesen Fernseher wird man nie reich genug sein

Wahrscheinlich ist der Markenname C Seed nur wenigen unserer Leser ein Begriff, obwohl es sich um ein Unternehmen handelt, das bereits seit mehr als 10 Jahren besteht und zudem in jeder Hinsicht die Spitze der Fernsehherstellung repräsentiert. Seine Produkte stehen jedoch für einen solchen Luxus, dass normale Menschen niemals in deren Nähe kommen. Ein Fernseher von C Seed wurde bereits zuvor in den Spalten von iPon vorgestellt; sein Kaufpreis lag vor 9 Jahren bei etwa 160 Millionen Forint. 

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Diesmal hat das C-Seed-Team gemeinsam mit Bugatti ein Modell entwickelt, mit dem es für Aufsehen gesorgt hat. Dem Gerücht zufolge wurde der Fernseher N1 vom „Tourbillon“ des Automobilherstellers inspiriert, der einen Wert von mehreren Milliarden hat – und wer sich diesen leisten kann, kann sich sicherlich auch das in unserer Meldung vorgestellte Gerät leisten. Der C Seed Bugatti N1 wird in zwei Größen erhältlich sein: als 110- und als 137-Zoll-Modell. Wir müssen hinzufügen, dass es sich hierbei eigentlich nicht um eine völlig neue Konstruktion handelt, sondern dass man sie nun in ein „Bugatti-Gewand“ gehüllt hat, um mehr Käufer anzusprechen.

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Wir haben es hier mit einem ungewöhnlichen Gerät zu tun, denn der Fernsehbildschirm ist von Haus aus gar nicht zu sehen – es wirkt, als stünde einfach nur ein leerer Fernsehschrank auf dem Boden. Tatsächlich ist dieses Gerät jedoch der Fernseher selbst, und auf Knopfdruck klappt es um 90 Grad hoch, wobei sich der Bildschirm aus verschiedenen kleineren Segmenten zusammensetzt, die nebeneinander gedreht werden. Der C Seed Bugatti N1 nutzt eine 4K-Ultra-HD-Auflösung und erreicht eine Helligkeit von 1.000 Nits. Dank der fortschrittlichen Micro-LED-Technologie verfügt er über eine native Farbtiefe von 16 Bit und kann somit 64 Milliarden Farbtöne darstellen. 

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Der Fernseher lässt sich an seinem Sockel per Fernbedienung um 180 Grad drehen, sodass er immer in die richtige Richtung ausgerichtet werden kann. Aus dem Ruhezustand verwandelt er sich in weniger als 45 Sekunden in einen Fernseher, wobei die Elektromotoren unter der Verkleidung nahezu geräuschlos arbeiten. Die Lebensdauer der LEDs beträgt 100.000 Stunden, und der Betrachtungswinkel des Bildschirms liegt bei 170 Grad, sodass alle Anwesenden im Raum das Bild aus jeder Richtung in perfekter Qualität genießen können. 

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Der „kleine“ Fernseher verfügt über ein 4 x 12-Watt-Soundsystem, während das 137-Zoll-Modell 6 x 12 W bietet, und es gibt einen dedizierten Subwoofer an Bord, der 200 W leistet und bis zu 60 Hz abdeckt. Allerdings sind diese Werte nicht mehr ganz so beeindruckend, sodass diejenigen, die auch einen hervorragenden Klang wünschen, dafür zusätzlich bezahlen müssen. Für das externe Soundsystem ist ein integrierter 9.2-Verstärker vorhanden.

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Eine kleine Kuriosität: Je nach Größe wiegen die Bugatti-N1-Modelle 480 oder 680 Kilogramm – man muss also keine Angst haben, dass ein Einbrecher sie einfach hochhebt und damit davonläuft. 

Der genaue Preis des C Seed Bugatti N1 Fernseher ist nicht bekannt, da das Unternehmen diesen jedem Kunden persönlich mitteilt. Grob lässt sich jedoch abschätzen, wie viel man dafür bezahlen muss: denn Schätzungen zufolge wird das Unternehmen für das kleinere 110-Zoll-Modell 400.000 Dollar (125 Millionen Forint) verlangen, während das größere Modell bereits die Preisklasse von einer halben Million Dollar (156 Millionen Forint) erreichen wird.

Das auf Luxusfernseher spezialisierte Unternehmen hat in den letzten Jahren bereits mehrere Sonderanfertigungen für astronomische Summen auf den Markt gebracht. Wie wir bereits berichtet haben, hat das Unternehmen bereits einen Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von über 260 Zoll hergestellt, aber auch ein Gerät für den Außenbereich mit einer geplanten Bildschirmdiagonale von über 200 Zoll entworfen, das mit einer Helligkeit von über 4.000 Nit leuchten kann. Mehr noch: Er präsentierte ein Gerät, das in den Boden eingebaut werden konnte und beim Einschalten aus diesem herausfuhr, sodass es „unsichtbar“ blieb, wenn es nicht benötigt wurde.

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