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AUS DEM NVIDIA-EIGENEN TREIBER GING HERVOR, MIT WIE VIELEN GPU-KERNEN DER ARM-BASIERTE RTX SPARK SOC ARBEITEN KANN

Bislang scheint nur so viel sicher zu sein, dass definitiv zwei Varianten des RTX Spark vom Typ N1x auf den Markt kommen werden; zu den N1-Modellen enthielt der Treiber jedoch keine Informationen, obwohl diese laut früheren Leaks ebenfalls erscheinen werden.
J.o.k.e.r
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Aus dem Nvidia-eigenen Treiber ging hervor, mit wie vielen GPU-Kernen der ARM-basierte RTX Spark SoC arbeiten kann

Die SoC-Modelle Nvidia N1x und N1 wurden vom Markt mit großer Spannung erwartet, da die mit ARM-basierten Prozessorkernen und einer Blackwell-basierten iGPU ausgestatteten Neuheiten der „Windows on ARM“-Plattform einen erheblichen Schub verleihen könnten – sowohl im Bereich produktivitätsfördernder Kreativanwendungen als auch sowie im Gaming-Bereich. Die neue Serie wurde als Vorbote der Computex 2026 unter dem Namen „“ vorgestellt, allerdings wurden die Codenamen N1x und N1 nicht erwähnt; die SoC-Einheiten werden letztendlich unter dem Namen RTX Spark auf den Markt gebracht, doch im Wesentlichen handelt es sich um die unter dem Codenamen N1x bezeichnete Hardware, die von den Teams von MediaTek und Nvidia gemeinsam entwickelt wurde, und die unter dem Namen „GB10 Grace Blackwell Superchip“ bereits an Bord des DGX Spark im Segment der Desktop-KI-Supercomputer ihr Debüt feierte.

Bei der Ankündigung des RTX Spark, der für den Verbrauchermarkt bestimmt ist und in erster Linie zur Beschleunigung von KI-Aufgaben, zur Erstellung kreativer Inhalte sowie für Spiele gedacht ist, wurde leider nicht klar, wie es um den N1x und den N1 steht und ob es weitere Versionen des Chips geben wird – die Ankündigung konzentrierte sich verständlicherweise ganz auf das Spitzenmodell.

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Der RTX Spark steuert seitdem selbstbewusst auf seine Markteinführung zu; dank Nvidia und Microsoft wird kontinuierlich an der Optimierung von Software und Treibern gearbeitet, damit der RTX Spark die Tester und zukünftigen Besitzer bei seiner Markteinführung nicht enttäuscht. Die Windows-on-ARM-Plattform hat kürzlich den ersten offiziellen Treiber erhalten, der bereits die RTX-Spark-Serie unterstützt, denn dank dieses Treibers wurde bestätigt, dass es sich nicht um einen, sondern um zwei verschiedene Chips handelt, wie es Branchengerüchte und Leaks bereits seit Langem vermuten ließen.

Der Prozessorbereich des Spitzenmodells verfügt über 10 X925- und 10 A725-ARM-Prozessorkerne, an die eine iGPU mit einem Array aus 48 aktiven SMs, d. h. 6.144 aktiven CUDA-Kernen, verbunden ist. Nach den neuesten Informationen wird die zweite N1x-Variante statt 48 nur noch 40 aktive SM-Blöcke einsetzen können, was dazu führt, dass nur 5.210 aktive CUDA-Kerne zum Einsatz kommen. In Bezug auf die letztgenannte Version behaupten einige Quellen, dass sie weiterhin 20 Prozessorkerne enthalten wird, doch frühere Leaks deuteten darauf hin, dass statt 20 nur 18 Prozessorkerne zur Verfügung stehen könnten: 9 vom Typ X975 und 9 vom Typ A725.

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Zum N1 liegt bislang keine offizielle Bestätigung vor, aber wenn man den früheren Leaks Glauben schenken darf, könnten zwei Varianten des N1 auf den Markt kommen, von denen eine über 8 X925- und 4 A725-Prozessorkerne sowie eine iGPU mit einem 20-SM-Block verfügen könnte. Die zweite Version verfügt im Vergleich dazu nur über 7 X925- und 3 A725-Prozessorkerne sowie eine iGPU mit einem 16-SM-Block. Während bei den N1x-Modellen 12 PCI-Express-5.0- und vier PCI-Express-4.a-Lanes zur Verfügung stehen, können die N1-Versionen nur noch 8 PCI-Express-5.0- und drei PCI-Express-4.0-Lanes nutzen – sofern die Angaben aus den Leaks zutreffend sind. Bei den N1x-Modellen kann das System über die 16 Speicherkanäle maximal 128 GB LPDDR5x-Onboard-Speicher nutzen, während sich die Speicherunterstützung bei den N1-Modellen im Vergleich dazu halbiert, was 8 Speicherkanäle und maximal 64 GB LPDDR5x-Systemspeicher bedeuten könnte.

Für Entwickler stehen die RTX-Spark-Testsysteme bereits zur Verfügung, sodass sie ihre Anwendungen und Spiele rechtzeitig für Systeme mit dem neuen SoC optimieren können, außerdem steht bereits ein CUDA-Toolkit zur Verfügung, zu dem auch der Treiber mit der Versionsnummer 616.00 gehört – letzterer gab Aufschluss darüber, über wie viele aktive SM-Blöcke der zweite SoC der N1x-Serie verfügen wird.

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