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AUFGRUND DER SPEICHERKRISE HAT APPLE DIE PREISE ANGEHOBEN – DAS MACBOOK NEO KOSTET NUN AB 699 DOLLAR STATT 599 DOLLAR

Eine Zeit lang haben sie versucht, die Preiserhöhung zu vermeiden, doch die Teuerung ist so außer Kontrolle geraten, dass ihnen nun keine andere Wahl mehr blieb, als die Preisanpassung vorzunehmen, vor der übrigens bereits Tim Cook gewarnt hatte.
J.o.k.e.r
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Aufgrund der Speicherkrise hat Apple die Preise angehoben – Das MacBook Neo kostet nun ab 699 Dollar statt 599 Dollar

Die stetig steigenden Speicherpreise haben in der letzten Zeit mehrere Unternehmen dazu gezwungen, Preisanpassungen vorzunehmen; infolgedessen sind in den letzten Quartalen fast alle Produkte teurer geworden, die einen DRAM-Chip oder einen NAND-Flash-Chip enthalten. Aktuellen Meldungen zufolge plant unter anderem auch ASUS im dritten Quartal eine Preiserhöhung, doch statt der zuvor geplanten 30 % wird nun „nur“ eine einstellige Preiserhöhung in Betracht gezogen.

Anzeichen deuten darauf hin, dass die Speicherkrise auch bei Apple für Schwierigkeiten sorgt; zumindest lässt die Tatsache darauf schließen, dass das Unternehmen erst kürzlich bei mehreren Modellen seiner Produktpalette eine gewisse Preisanpassung vorgenommen hat, wodurch das äußerst beliebte MacBook Neo ein wenig von seinem früheren Glanz eingebüßt hat, da das Basismodell nun nicht mehr 599 Dollar, sondern 699 Dollar kostet. Damit ist das beliebte Notebook in das Revier der Chromebooks der Premiumklasse und der für den Mainstream-Markt bestimmten Windows-Notebooks vorgedrungen, obwohl es zuvor einen gewaltigen Schock auf dem PC-Markt ausgelöst hatte. Gleichzeitig werden natürlich auch die Konkurrenzprodukte teurer oder werden es bald werden, wodurch sich die Wettbewerbsposition des MacBook Neo wieder verbessern könnte.

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Apple hat die Grundpreise mehrerer Notebooks angehoben, sodass das MacBook Air nun statt 1.099 Dollar 1.299 Dollar und das 14-Zoll-MacBook Pro statt 1.699 Dollar 1.999 Dollar kostet. Auch die iPad-Sparte blieb von Preiserhöhungen nicht verschont: Das iPad Air kostet nun ab 749 Dollar statt 599 Dollar, während der Preis für das iPad Pro in den Vereinigten Staaten von 999 Dollar auf 1.199 Dollar gestiegen ist. Die Preiserhöhung betrifft auch andere Produktkategorien: So sind beispielsweise der Mac Studio, der HomePod, der HomePod Mini, das Apple TV sowie das Vision Pro teurer geworden, wie die Redaktion von The Verge feststellte.

Die genaue Liste ist in der folgenden Aufstellung zu finden:

  • MacBook Neo: Der Preis stieg von 599 Dollar auf 699 Dollar
  • MacBook Air: Der Preis stieg von 1.099 Dollar auf 1.299 Dollar
  • MacBook Pro: Der Preis stieg von 1.699 Dollar auf 1.999 Dollar
  • iMac: Der Grundpreis stieg von 1.299 Dollar auf 1.499 Dollar
  • iPad Air: Der Preis stieg von 599 Dollar auf 749 Dollar
  • iPad Pro: statt 999 Dollar kostet es nun 1199 Dollar
  • Apple TV: Der Preis ist von 129 Dollar auf 199 Dollar gestiegen
  • HomePod: statt 299 Dollar wird er nun für 349 Dollar angeboten
  • HomePod Mini: Der Preis ist von 99 Dollar auf 129 Dollar gesprungen

Laut Apple war eine Preiserhöhung einfach unumgänglich, da sowohl der Systemspeicher als auch die NAND-Flash-Speicherchips in letzter Zeit teurer geworden sind. Das Unternehmen hatte zunächst versucht, eine Preiserhöhung zu vermeiden, doch die Marktlage hat sich inzwischen so stark verschlechtert, dass kein Spielraum mehr blieb und eine Preiserhöhung unumgänglich wurde, da die aktuelle Situation unhaltbar geworden war. Damit war natürlich zu rechnen, denn Apple-Chef Tim Cook hatte bereits zuvor angedeutet, dass eine Preiserhöhung unvermeidlich geworden sei. Apple ist mit dieser Preiserhöhung natürlich nicht allein; auch andere Unternehmen sahen sich aufgrund der steigenden DRAM- und NAND-Flash-Preise zu ähnlichen Schritten gezwungen.

In den vergangenen Wochen und Monaten sind mehrere Notebooks, Handheld-Spielkonsolen, Computerkomponenten, Spielkonsolen sowie andere Produkte teurer geworden, und so wie die Lage derzeit aussieht, ist in den kommenden Quartalen nicht mit einer Besserung zu rechnen, d. h., weitere Preiserhöhungen lassen sich nicht vermeiden.

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