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AUF DEN RENDERBILDERN SIND SOWOHL DAS GALAXY S27 PRO ALS AUCH DAS GALAXY S27 ZU SEHEN

Nach dem Galaxy S27 Ultra sind nun auch bereits erste Renderbilder von mehreren Modellen der Galaxy S27-Serie aufgetaucht, obwohl wir von deren Vorstellung noch sehr weit entfernt sind.
DemonDani
DemonDani
Auf den Renderbildern sind sowohl das Galaxy S27 Pro als auch das Galaxy S27 zu sehen

In den letzten Tagen sind die ersten Renderbilder aufgetaucht, die wahrscheinlich bereits das tatsächliche Design des Galaxy S27 Ultra widerspiegeln. Das Gerät ähnelt dem iPhone 17 Pro Max ziemlich stark, und es ist auch anzumerken, dass das Galaxy S26 Edge bereits ähnlich ausgesehen hätte, wenn es nicht in letzter Minute gestrichen worden wäre. 

Diesmal stehen bereits zwei weitere Smartphones von , das Galaxy S27 und das Galaxy S27 Pro, im Fokus. Es sieht ganz so aus, als würden die Designer von Samsung die riesige Kamerainsel (Kamera-Plateau?) auch beim Galaxy S27 Pro einsetzen. Da das Galaxy S27 Pro Gerüchten zufolge eine kleinere Version des Galaxy S27 Ultra sein soll und damit ein direkter Konkurrent zum iPhone 18 Pro, ist es nicht verwunderlich, dass auch sein Design an das Galaxy S27 Ultra erinnert, allerdings in kompakterer Form.

Das Kameramodul, das sich über die gesamte Länge der Rückseite erstreckt, verfügt über drei Bildsensoren. Zwei Kameras sind mit hervorstehenden Objektiven ausgestattet, die in zwei Stufen über die Ebene der Rückseite hinausragen, während das dritte Objektiv neben dem LED-Blitz platziert wurde und sich nahtlos in die Umgebung einfügt. Samsung hat das Kameramodul unter der Oberfläche wahrscheinlich mit weiteren Komponenten gefüllt, um den Platz bestmöglich auszunutzen. Das ist der Sinn solcher groß dimensionierten Kamerainseln.

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Von vorne betrachtet bietet das Galaxy S27 Pro nichts Besonderes: Die Ecken des Displays sind leicht abgerundet, und der Rahmen am Rand des AMOLED-Displays ist extrem dünn, was eine große nutzbare Fläche gewährleistet – doch das war bereits bei der „ “-Serie des Galaxy S26 der Fall. Die Frontkamera befindet sich in der Mitte, was ebenfalls nichts Neues ist, und die Renderbilder des Galaxy S27 sehen von vorne betrachtet genauso aus. 

Nach den neuesten Informationen wird das Display eine Diagonale von rund 6,6 Zoll haben, es wird also um eine Nummer größer sein als das des iPhone 18 Pro oder des Galaxy S27. Basierend auf den CAD-Daten wird es eine Höhe von 154,06 Millimetern und eine Breite von 73,77 Millimetern aufweisen. Die Dicke dürfte bei 7,95 Millimetern liegen, wobei das Kameramodul darin natürlich nicht enthalten ist. 

Den in den letzten Tagen veröffentlichten Renderings und CAD-Informationen zufolge wird das Galaxy S27 genauso aussehen wie das aktuelle Galaxy S26. Samsung hält bei diesem Gerät am 6,3-Zoll-Display fest, das in einen Rahmen mit den Maßen 149,75 x 71,88 Millimeter eingebettet sein wird. Die Dicke beträgt nach den aktuellen Daten 7,25 Millimeter, während das Galaxy S26 offiziell 7,2 Millimeter dick ist. Ein solcher Unterschied kann jedoch zwischen den vom Hersteller angegebenen und den tatsächlichen Werten bestehen.

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Samsung möchte angeblich in Zukunft einen größeren Marktanteil mit den Exynos-Systemchips in der Galaxy-S-Serie erreichen, weshalb die Galaxy-S27-Modelle neben dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro dem Exynos 2700 mehr Raum einräumen könnten. Dies dürfte sowohl beim Galaxy S27 Pro als auch beim Galaxy S27 deutlich zu erkennen sein; sogar im Galaxy S27 Ultra könnte das vom Unternehmen selbst entwickelte Chip-Design wieder zum Einsatz kommen. Das Galaxy S27 Pro wird voraussichtlich mit 12 und möglicherweise sogar 16 GB RAM erhältlich sein, während das Galaxy S27 in jedem Fall mit 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein dürfte. 

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Bei dem Kamerasystem des günstigeren Modells könnte Samsung angeblich auf einen Sony-Sensor wechseln, um damit möglicherweise Kosten zu sparen. Leider zwingt die Speicherkrise die Hersteller bereits bei den High-End-Geräten dazu, die Kosten zu senken. Auch im Zusammenhang mit dem iPhone 18 geht das Gerücht um, dass Apple bei der Modellwechsel in mehreren Punkten Einsparungen vornehmen wird.

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