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ANDROID 17 IST AUCH VOM IOS LIQUID GLASS DESIGN INSPIRIERT

Durchgesickerte Bilder zeigen die grafische Oberfläche des neuen Systems, und es sieht so aus, als hätte die Transparenz die Zustimmung von Google gefunden.
DemonDani
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Android 17 ist auch vom iOS Liquid Glass Design inspiriert

Google arbeitet bereits fleißig an dem Betriebssystem Android 17, das voraussichtlich im Frühsommer fertig sein wird. In der Zwischenzeit wird das Unternehmen eine Reihe von Betas anbieten, die ab Februar an Entwickler ausgeliefert werden sollen. Einige Bilder des Systems sind kürzlich durchgesickert.

Der Suchmaschinenriese verfeinert die im letzten Jahr eingeführte Designsprache Material 3 Expressive und macht sie noch auffälliger. Einer der Schlüssel zu einem auffälligeren Erscheinungsbild wird eine mutigere Verwendung von Transparenz sein.

Mehrere Bilder der nächsten großen Android-Version wurden veröffentlicht, die zeigen, dass iOS 26 als Inspiration für die Entwicklung diente. Es sollte jedoch auch schnell hinzugefügt werden, dass Google es mit den durchscheinenden Grafikelementen nicht übertrieben hat. Es wird zwar an deutlich mehr Stellen im System unterschiedliche Grade von durchscheinenden Oberflächen geben, aber Android 17 ist weit entfernt von dem, was Apple unter dem Banner Liquid Glass eingeführt hat.

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Der Kontrast zwischen den soliden hellen schwebenden Elementen und den dunklen Hintergründen wird durch eine gewisse Opazität überbrückt. Wenn der Benutzer zum Beispiel die Lautstärke einstellt, wird das Pop-up-Element am Rand des Bildes von der Hintergrundgrafik minimal überlagert. Auch das Schnelleinstellungsfeld ist durchscheinend, und wenn der Benutzer lange auf die Einschalttaste auf der Popup-Benutzeroberfläche drückt, wird der Hintergrund weiterhin mit einer starken Deckkraft angezeigt.

Mit Android 17 wird auch das Tool zum Aufnehmen von Bildschirminhalten verbessert, etwas, an dem Google schon seit Generationen arbeitet und das immer wieder ein wenig verbessert wird. Es gibt jetzt ein schwebendes Pop-up-Menü-Fenster für die Aufnahme, mit der Option, auszuwählen, wie das Gerät z. B. den Ton aufnimmt. Sie können auch nur den Ton und das Mikrofon des Geräts auswählen, und es wird auch eine Option geben, um die Berührungen des Systems im Video zu zeigen. Es wird auch einfacher sein, auf Screenshots zu zeichnen. Nach der Aufnahme können Sie das Video sofort ansehen, teilen und bearbeiten.

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Es gibt auch einen Teil des Updates, der noch nicht funktioniert, aber in dem von 9to5Google getesteten Build bereits vorbereitet ist. Es gibt jetzt eine "Lock app"-Option im Pop-up-Menü auf dem Apps-Symbol, die verwendet werden kann, um ausgewählte Apps schnell zu sperren. So können Sie sensible Informationen schnell vor anderen verbergen und sperren. Darüber hinaus wird die Option zum Öffnen des schwebenden Fensters "Bubble" nun offenbar für mehr Apps zur Verfügung stehen.

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Google hat im vergangenen Jahr auf einen anderen Android-Entwicklungsrhythmus umgestellt, sodass die Beta-Versionen in den kommenden Wochen und Monaten schneller als üblich erscheinen werden. Wie üblich können Sie diese zuerst auf Pixel Smartphones ausprobieren. Es sollte aber auch hinzugefügt werden, dass es sich nicht lohnt, solche Vorschauen auf einem Handy im Hauptgebrauch auszuprobieren. Zu Beginn kann es einige Bugs geben, die sogar zum Verlust von Nutzerdaten führen können.

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